Sleepwalker

Ich bin gerade am Multitasken. Dennoch starte ich schon mal den Blogeintrag, weil der „Lebenssoundtrack“ noch etwas Zeit braucht. Bei der Aktion kam übrigens auch der heutige Titel vor, wenn auch an einer sehr kuriosen Stelle. Ja, dieses Lied von Adam Lambert ist aus meiner Sicht eins der besten von seinem Debütalbum.

Und damit bin ich wieder am Schreiben in diesem herrlich unverkrampft anmutenden Blog. Ach ja, also die „Soundtrack-Aktion“ verläuft so, dass ich den Zufallsgenerator am Laufen habe und mir dieser aus meiner Musiksammlung Lieder präsentiert, welche ich dann der Reihe nach in ein Schema einfüge. Dabei kommen natürlich auch mal sehr unpassende Stücke zum Vorschein oder Songs, mit denen ich eigentlich nichts am Hut habe. So, nun bin ich auch fertig damit. Das Ergebnis lässt sich in meinem Tumblr-Blog bewundern (auf Englisch). –> Link

So, was sonst. Die letzte Woche hat mir echt ein paar Nerven geraubt. Und leider wird das in den nächsten Tagen nicht unbedingt besser werden. Also beschränke ich mich beim Rückblick vielleicht besser nur auf das Wochenende. Dieses verlief zwar nicht unbedingt optimal, aber war dafür entspannend. Gestern gab es einen tollen Abend am Wasser und heute habe ich einiges an Folgeb aufgeholt in Bezug auf „How I Met Your Mother“. Ja, und dann natürlich noch die tolle „Soundtrack-Aktion“.

Auf der „Probiert“-Liste kann ich nun Granatapfelquark abhaken (wow, das Wort hat vier a’s), der wie erwartet süß und unterschwellig fruchtig schmeckt.

Dann wurde ich jüngst wieder medial überflutet, und zwar nicht nur mit Sitcoms, sondern auch mit Berichterstattungen zum Raver-Unglück und zu Dramen in der Prominentenwelt. Ja, und dann darf da natürlich auch nicht der eine oder andere Vlogger fehlen – also komische Privatmenschen, die ihr Leben gern mit der Welt teilen (eigentlich fast wie Prominente). Dabei kam mir der Gedanke, wie absurd es doch ist, andere bei ihrem Alltag zuzuschauen. Ich meine, ich habe auch ein Leben. Ich habe auch schon mal überlegt, das mit der Kamera festzuhalten… aber diese Idee dann verworfen, weil ich Bedenken bezüglich der vielen Nacharbeit habe. Dabei würde ich gern Erfahrung mit Videoschnittsoftware sammeln. So schwer kann das doch nicht sein. ^^

Na ja, vielleicht wird daraus noch was werden. Wie vielleicht auch aus dem Buch, welches ich weiterlesen möchte.
Ach, irgendwie kann Zeitmanagement eine große Herausforderung sein. Ich könnte problemlos ein paar Dinge aufzählen, die ich gern erledigt hätte. Und oft verweist man dann auf fehlende Zeit, was aber nur die halbe Wahrheit ist. Seien es nun Prioritäten oder Ablenkungen… oder vielleicht einfach Trotz, sich nicht entscheiden zu wollen… irgendwas ist immer.
Na Hauptsache, man bedauert am Ende der Woche nicht, dass man sieben Tage irgendwie verloren hat (wie ein Schlafwandler oder so). So sehe ich das zumindest. Und ich kann sagen, dass ich trotz so einiger offener Ziele nicht untätig war. Der nächste Schritt nach diesem Ansatz wäre aus meiner Sicht der tägliche Kurzrückblick, der jedoch bei mir noch mit negativen Resultaten behaftet sein könnte.

Alles in allem eine Optimierungsaufgabe… wie vieles im Leben – sei es der Tagesablauf, die Wochenplanung, das nächstbeste Betriebssystem oder irgendein Sicherheitskonzept.
Huch, mir fällt gerade ein, dass ich noch den einen Film gucken wollte… und dann noch die Konzert-DVD, die ich neulich schon angefangen hatte. Tja, nun ist es in einem Blogeintrag vermerkt. Vielleicht hilft das.

Es verbleibt im Kampf gegen den Zeitmangel
F.

PS: ich wollte eigentlich noch über einen Artikel über die Scheinheiligkeit von Twitter (im Zusammenhang mit Sofortnachrichten) eingehen, aber das passt mir nun nicht mehr ins Konzept. Nur so viel: ein Kommunikationsmedium kann nur so gut sein, wie man es einsetzt. Und nebenbei: ich habe mein Twitter-Plugin bei Pidgin wieder reaktiviert (inklusive Update) und bin erstaunlich zufrieden mit diesem System. Beim Mac hat das mit Adium leider nicht geklappt, aber TweetDeck ist auch ganz nett im Hintergrund (wenn auch leider ein extra Programm).
Da fällt mir ein, dass ich mittelfristig vielleich an einem Artikel über die verschiedenen Plattformen schreiben sollte… wo ich doch nun einige Erfahrung gesammelt habe.
Und ja, für ein PS-Abschnitt ist das ganz schön viel Text geworden.

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