The world is mine (I don’t know anything)

Aha! So kürzt WordPress also überlange Titel ein.
Und damit hallo zu einem neuen Eintrag, welcher eigentlich irgendwas mit Hitze im Titel haben sollte. Aber ich entschied mich dann doch für einen Song von Alex Day (der sogar wie sein aktuelles Album heißt). Diesen Independent-Musiker habe ich über einen kleinen Umweg bei YouTube entdeckt, wo er primär durch humoristische Beiträge und eine ziemlich schnelle Aussprache auffiel. Erst in zweiter Instanz entdeckte ich sein musikalisches Schaffen.

Und in diesem Zusammenhang bin ich auch gleich beim erstbesten Thema: Internet.
Kultur im Eilverfahren. Eben noch ein passiver Konsument von Online-Inhalten kann der geneigte Nutzer in wenigen Minuten Aufmerksamkeit erhaschen. Stichwort: YouTube.
Es ist unglaublich, wie viele verschieden Leute sich da austoben. Und manch ganz glückliche Zeitgenossen können tatsächlich davon leben… also scheinbar jedenfalls. Abgesehen davon ist es faszinierend, dass durch das einfache Veröffentlichen von selbstgedrehten Videos kleine Internet-Prominente werden können – einfach zu erkennen an der Anzahl von Kommentaren oder „Followern“ (Gefolgsleuten?).
Für einen kurzen Moment habe ich überlegt, dass auch mal zu testen… und wer weiß, wie sehr ich dem verfallen wäre, wenn ich mit solchen Social Networks aufgewachsen wäre? Aber so fehlt mir eher die Zeit.

Und damit zur Auswertung meines Versuchs: in Kurzform: es hat geklappt. Ich habe tatsächlich jeden Tag etwas von den aufgeführten Aktivitäten umsetzen können. Nur bedauerlicherweise war es immer die Gleiche: Berieselung in Form einer Episode einer TV-Serie. Ich habe zwar auch mal an Comics gedacht (im Gegensatz zu Buchkapiteln), aber bin darüber hinaus nicht aktiv geworden.

Aktiv sein ist aber auch gar nicht so leicht bei dem Wetter, was mich zum nächsten Punkt bringt. Sollte ich versehentlich schon einmal in diesem Jahr von Hitze und dergleichen geschrieben haben, bitte ich um Vergebung. Denn das ist nichts im Vergleich zur aktuellen Situation. Das Wochenende verbrachte ich wie mit einer Krankheit überwiegend im Zimmer vegetierend. (Dafür konnte ich auch mehr Episoden gucken)
Aber wenn es mit dem Schlafen schwierig wird, komme ich an meine Grenze. Im Halbtaumel hatte ich mitten in der Nacht das Bedürfnis, den Ventilator aufzubauen bzw. ich tat das auch. Seitdem ist der im Dauerbetrieb.

OK, genug gejammert. Was war sonst noch in der Woche so? Ich habe den Kuchen gebacken und er kam allseits gut an.
Auf Arbeit gab es in der vergangenen Woche jede Menge Vorträge/Verteidigungen/Präsentationen, von denen auch ein paar an der Grenze des Erträglichen kratzten. In einem Wort: Nerventraining.

Und wie soll es weitergehen? Den Aussichten nach ungefähr genauso heiß. Und ich werde an meinem Versuch weiterhin festhalten, um zumindest mal ein paar Staffeln zu schaffen, wenn es schon nichts mit dem Lesen wird.
Ach ja, und dann stehen die Chancen für einen baldigen Kinobesuch ziemlich gut, was ich kaum erwarten kann – die letzten Wochen waren ja ein ziemlicher Entzug. Am Horizont steht auch schon der Filmstart vom neuen Nolan-Film. Die Vorfreude ist jedenfalls schon da.

Es verbleibt mit dem guten Gewissen, in seiner Welt nicht immer alles wissen zu müssen
F.

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