Playing my game

Sodele, heute mal ein Flashback zum Theme „vergangene Zeiten“. Lene Marlin ist zwar nach wie vor im Geschäft, konnte meiner Meinung nach aber nicht mehr an die Leistung ihres Debüts anknüpfen. Ich bin mir auch gar nicht sicher, wann denn „Sitting Down Here“ täglich im Radio zu hören war. Egal, der Titel bezieht sich jedenfalls auf das Lied/Album dieser skandinavischen Musikerin mit der markanten Stimme.

Die vergangene Woche war in einem Wort… anstrengend.
Überstunden und Termine ließen mich nicht selten abends nur noch ins Bett fallen. Zumindest habe ich auf mein Schlafpensum geachtet.
Tja, und ich vermute, dass in der nächsten ein ähnlicher Trend zu verzeichnen sein wird.
Was noch schlimmer ist: leider kam ich nicht all meinen Freizeit-Versprechen hinterher, was mich natürlich etwas geknickt zurücklässt. Aber Termine und Arbeit ließen sich schlecht beiseite schieben.
Zeit für andere Themen.

Lange nicht mehr im Kino gewesen, dachte ich mir heute wieder. Und obendrein waren die letzten Filme, die mir eigentlich den Abend verschönern sollten, Reinfälle. 😦
In Amiland laufen schon die nächsten Sommerkracher an, während hier sogar das eine Kino in die Sommerpause ging… dank WM, wie es in den Anzeigen begründet wird.

Apropos Fußball: der beherrscht ja wieder ordentlich die Medien. So sehr, dass sogar die eine oder andere politische Hiobsbotschaft verdrängt bzw. kleingespielt wird. Ich kann es verstehen, weil ja auch mal Abwechslung erwünscht ist. Aber es hat auch Schattenseiten. Ansichtssache eben.

Nachtrag: Meine Einschätzung zum Guavensaft war goldrichtig. Der schmeckt einfach nur süß und erhält dank Zitronensäure einen fruchtigen Hauch. Aber die Erfahrung war mir der Kauf wert.

Und schließlich noch etwas ganz Aktuelles: Broadway wird in dieser Stadt wieder groß geschrieben… und ganz überraschend durfte ich das sogar miterleben. „Ahoi“ heißt das Stück, welches einen ordentlich Schwung seefahrtsbezogener Lieder mit Tanz- humoristischen Schauspieleinlagen kombiniert. Nicht zu vergessen ist noch das Echtzeit-Orchester im Hintergrund. Gute zwei Stunden strampeln sich eine Menge Leute fürs Publikum ab und der Zuschauer darf entspannen und sich unterhalten fühlen.
Und auch das Setting ist angenehm aufgefallen. Fazit: kann man mitnehmen. ^^ (siehe Foto)

Es verbleibt in seiner Koje
F.

PS: na toll, weil das mit dem Upload komisch lief, ists schon nach Mitternacht.

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