Dancing on my own

Heute lief im Musikfernsehen sogar Musik. Und eben jener Titel von Robyn wurde mit einem Video ausgestattet, was somit eine erste Single zum neuen Mini-Album wird. Produktionstechnisch (bzw. von der Musik her) erinnert es stark an „With Every Heartbeat“, das wohl beste Lied vom letzten Album. Und auch der melancholische Unterton erinnert mich an besagtes anderes Lied, welches jedoch ein besseres Video hat.

Und damit hallo mal wieder zu meinem erstaunlich unter-besuchtem Blog. Ich meine nicht, dass es wichtig sei – es fällt mir nur dauernd auf meinem Dashboard dank der WordPress-eigenen Flash-Graphen-Grafik auf.
Wo bleibt nur die Zeit, könnte man sich fragen angesichts der Tatsache, dass es nun schon bald Juni sein wird. Für manche Projekte heißt das: einen Gang höher schalten. Ansonsten immer schön ruhig bleiben. Hektik macht das Leben auch nicht besser. So oder ähnlich war die Lehre, die mich am Freitag ereilte, als mir doch tatsächlich die Bahn vor der Nase weggefahren ist. Die zusätzliche Zeit in einer fremden Hansestadt wurde dann mit Einkaufsbummel überbrückt. Am Abend war ich dann auch dementsprechend fertig mit der Welt, zumal die Schuhe, die ich trug, nicht für lange Einsätze geeignet sind. Bin ja auch nur durch zwei Stadtteile gelaufen, nachdem mir hier wieder eine Bahn vor der Nase wegfuhr.

Ansonsten konnte ich in der letzten Woche einen „Büro-Tag Deluxe“ einlegen, weil ich noch an einem Kurzvortrag feilen wollte. Darauf gab es einen sehr unterhaltsamen musikalischen Abend… und darauf die Reise mit der „Heimreiseverzögerung“. Zum Wochenende war das Schlafkonto dann doch arg strapaziert, was schließlich auch mit einem ultra-tollen Mittagsschlaf ausgeglichen wurde.

Wo ich schon beim WE bin: ich habe wieder Pudding gekocht. Zwei Stück. Resultat: 1A gelungen. Darüber hinaus gönnte ich mir ein paar Folgen „How I met your mother“, eine Serie, die besser ist, als ich erwartet habe.
Ach, und dann ist die erste Staffel „FlashForward“ zu Ende gegangen – und auch das besser, als ich befürchtet hatte. Dennoch habe ich nicht Lust, weitere Staffeln davon zu verfolgen, weil die Handlungsfäden sehr verdreht wurden, was bei mir nicht selten mit Frust bewertet wurde.

Frust kam auch auf, als ich meine Steuererklärung gemacht habe. Unfassbar, wie wirr und konfus die Bestimmungen und Formulare sind. Dagegen war ich sehr überrascht, wie gut die aktuelle Version der Elster-Software gestaltet ist – nicht nur das nette Logo, auch die GUI an sich. Wie dem auch sei: das Thema sollte sich nun erledigt haben (für ca. 12 Monate).

Und nun Neuigkeiten aus meinem Nasch-Fach: die Schokolade, die es vor ein paar Monaten mal im günstigen Multipack gab, sollte „demnächstens“ verbraucht werden.

Es verbleibt mit der Hoffnung auf baldige Nasch-Attacken
F.

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