Give it to me

Shakira gibt heute den Titel an, weil ich kürzlich mehrfach auf ihren Tour-Sponsor aufmerksam gemacht wurde – die „gefühlvolle“ Automobilmarke, die sich mit den Worten „sehen, einsteigen, aussteigen, totlachen“ umschreiben lässt. Ja, mal kurz mit den Schultern zucken und ernst in die Kamera gucken, schon ist der Deal im Kasten. Übrigens ist das Lied nicht auf der regulären Edition ihres aktuellen Langspielers enthalten, sondern eine Art Bonuslied für die Amerikanischen Fans, welches von Timbaland produziert wurde und einen Gastpart von Lil‘ Wayne hat. Moment: Timbaland als Produzent und Gastauftritt von Lil‘ Wayne? Kommt mir bekannt vor (Stichwort: Pop-Ikone). Das wird wahrscheinlich schon Standard-Vorgehensweise sein, um dort Beachtung zu finden.

Wie dem auch sei: wo ist denn schon wieder die Woche geblieben?
Da freute man sich gestern noch auf ein extralanges Wochenende und nun kann man schon die Stunden bis Montag zählen. Als wäre es nicht schon vorprogrammiert gewesen, dass es so enden wird.
Schlechtes Zeitmanagement? Natürlich nicht. Nur leichte Verwunderung.

Neuigkeiten gibt es aus der Lese-Ecke. Ich habe ein neues Buch begonnen, welches ziemlich schlank daherkommt – im Vergleich zu dem Wälzer, bei dem ich immer noch pausiere. Der Prolog und das erste Kapitel waren zwar nicht gerade Spannungsgranaten ala Dan Brown, aber dennoch interessant genug, dass ich Interesse aufbauen konnte. Dazu sei angemerkt, dass das Genre mit Gegenwart und Fantasy nicht mein Standard ist.
Und dann habe ich auch endlich wieder ein paar Comics gelesen (keine Ahnung, wie oft ich einen Satz in diesem Muster hier schon verewigt habe). Eigentlich könnte ich jeden Tag ein Comic (oder mehr) lesen, wenn ich das nur ordentlich in den Tagesablauf integrieren würde. Neulich fiel mir erst wieder auf, wie viele Titel mittlerweile schon auf deutsch vorliegen, während ich damals immer dachte „bis dahin hab ich das gelesen“. Irgendwie lustig.

Und ja, ich muss erneut einen Absatz zum Wetter einbauen, nachdem das zu einem medialen Dauerthema geworden ist. Fakt ist, der Monat kommt kälter daher, als man es erwarten würde. Und so etwas bleibt nach zig Tagen nun mal nicht unbemerkt. Auch ich bin mittlerweile an dem Punkt, mir zu wünschen, dieser Tage auf meine Winterjacke verzichten zu können. Ich vermute, die Grenze zum Sommer wird wie eine Wand erscheinen – von einem Tag auf den anderen.

Die Arbeit schichtet sich derweil in verschiedene Bereiche, die alle natürlich relevant sind und daher ein gutes Zeitmanagement erfordern. Beinahe hätte ich mir noch eine freiwillige Sache aufgehalst, die mit Wirtschaft zu tun hat. Aber wie gut, dass ich da ein klärendes Gespräch hatte, wodurch ich einsah, dass der Aufwand in einem schlechten Verhältnis zum Nutzen stand.

Es verbleibt mit Optimismus
F.

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