Hole in my heart

Der Titel kommt in dieser Woche von einer skandinavischen Pop-Gruppe namens Alphabeat, welche eigentlich schon eine Weile aktiv ist, aber irgendwie nie auf meinem Radar erschien (bis vor Kuzrem jedenfalls). Aber solche Lücken im Erfahrungshorizont sind ja in diesem Fall leicht zu schließen.

Auch die Woche schließt in Kürze. Also, was ist passiert? Aufgrund erhöhten Feiertagsaufkommens war die Arbeitswoche relativ ruhig. Ich habe erste Erfahrungen mit dem Stream-Editor von Linux sammeln können, welcher komischerweise mit SED abgekürzt wird. Es ist schon fast unheimlich wie verkürzt die Befehle sind, um beispielsweise zig Textdateien zu editieren.
Ach ja, natürlich hat mich die Arbeit mit Linux auch wieder meinem Ubuntu-System näher gebracht. Unter anderem fiel mir auf, dass ich das rar-Programm noch gar nicht installiert hatte seit meinem Upgrade auf Version 9.10 – wie erschreckend. Und ich konnte mal wieder Amarok anwerfen, welcher überraschend stabil lief. Da fällt mir ein, dass ich am liebsten eine Art foobar2000-Klon unter Ubuntu hätte, weil dieser Mediaplayer für meine Zwecke optimal ist. Ich weiß, dass ich mit Wine versuchen könnte, das Programm zu importieren, aber bisher hat das noch nicht geklappt bzw. eine Linux-Variante wäre mir schon lieber. Ich habe auch daran gedacht, mal VLC mit Playlisten zu versehen.
Aber aktuell kann ich mit Amarok leben, auch wenn die Reaktionszeit auf meine global definierte Pause-Tastenkombination enorm hoch zu sein scheint und auch die Suche in der Musiksammlung schneller sein könnte.

Wo ich schon bei Schnelligkeit bin: Die Entwickler von Opera haben ja schon wieder das Interface verändert, was ich eventuell verspätet mitbekommen habe, da ich das Upgrade von Opera gern hinauszögere. Bei Firefox geht der Versionswechsel schleichend im Hintergrund, aber das olle Pop-up-Fenster bei Opera nervt meistens. Na, jedenfalls bin ich an das 10er-Interface gerade einigermaßen gewöhnt, und schon kann ich mich mit 10.5bla wieder umgewöhnen. Aber auffällig minimalistisch sieht es schon interessant aus. Mal sehen, wie es im Alltag wirkt.

Ja, der Alltag wurde und wird gerade durch Feiertage etwas abgelöst, was mir unter anderem wieder die Gelegenheit gab, ein paar Filme im… TV zu sehen. Leider waren meine auserwählten Sendungen überwiegend so schlecht, dass mir fast die verschwendete Zeit ein schlechtes Gewissen bereitet hätte. Aber auch einen mäßig-schlechten Film kann ich überstehen.
Es fiel natürlich wieder auf, wie toll abgestimmt die Werbepausen senderübergreifend waren. Der Frust darüber ließ mich nachdenken, wie erträglicher das wohl personalisiert wäre (ala Google, was ja scheinbar schon in der Mache ist).

Ausgeglichen konnte die mäßige Erheiterung durch das Fernsehen dank ein paar grandioser Comics werden. Umso schockierender nahm ich dann die Meldung auf, dass eine meiner Lieblingsserien so nicht weiterlaufen wird. Es ist also ungewiss, ob und mit welchem Kreativteam eine Fortsetzung realisiert wird. Echt schade, und das bei so viel Lob von Fan- und Kritikerseite.
So etwas kann einem schon ein Loch ins Herz reißen. (hm, okay, das war nicht der beste Abschluss)

Es verbleibt mit einem letzten osterlichen Feiertag
F.

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