Long long journey

Von Zufall kann ich nicht reden, wenn ich den Titel eben bewusst in die Warteschlange getan habe. Ja, heute abend möchte ich von sanften Klängen eingelullt werden. Da kam Enya gerade recht. Was allerdings wirklich dem Zufall zuzuschreiben ist, war meine Überraschung, heute im Musikfernsehen einen Enya-Clip zu erwischen – und zwar das sowohl zurückhaltend als auch mystisch angehauchte Video zu „Anywhere is“. Es erinnert mich daran, wie angenehm manche Musikvideos aus dieser Zeit sind.

So viel also zum „Damals“. Das „Heute“ lässt mich zu Soundtrack-Musik ein wenig rotieren, dass ich mir zwischenzeitlich schon wie eine laufende Checkliste vorkomme. Tja, und das „Morgen“ verspricht eine… Reise.
Ich könnte nun ausschweifen mit Phrasen wie „endlich mal den Alltag hinter einem lassen“, „die Welt kennenlernen“ oder „Entspannung finden“, aber so ist es dann auch nicht auf einer Dienstreise.

Was die vergangene Woche angeht, gab es viele tolle Abende. Unter anderem habe ich endlich wieder eine Lokalität der Stadt antesten dürfen, was eigentlich zu selten vorkommt. Dann gab es noch die üblichen Filmabende mit DVD oder Kinobesuch und schließlich ausgiebiges Socializing (ja, ich verwende dieses Wort).
Ansonsten bin ich enttäuscht, dass ich wider Erwarten nicht zum Lesen gekommen bin. Damit liegt mein Buch nun wieder seit mehreren Tagen unangetastet da. Aber irgendwann werde ich die skurrile Geschichte schon zu Ende lesen – vorzugsweise bis Ostern.

Und während ich ein paar neue CDs sortiere, überschlagen sich in den Nachrichten wieder die Horror-Meldungen. Erneut sagt die Natur, dass sie auch noch da ist. Wer nicht übermäßig abgestumpft ist, wird in kürzester Zeit vor Augen geführt, wie zerbrechlich doch alles sein kann. Kleinlich erscheinen dagegen ‚Probleme‘ wie religiöse Differenzen oder Gewinnmaximierung.
Wo sind die Prioritäten im Leben zu setzen? Wer hat sich das noch nicht gefragt?
Mir kommt in diesem Zusammenhang wieder der komische Spruch in den Sinn, den ich hier mal gepostet hatte (Tipp: war im Eintrag „I could say“).

Ob ich in den nächsten Tagen noch die Zeit zum Philosophieren komme? Abwarten.
Zumindest das Filmabend-Hobby wird wohl pausieren müssen. Spätestens wenn das „Schlaf-Hobby“ Aufmerksamkeit verlangt. 😉

So, und zum Abschluss wird ein Aufruf gestartet: Neulich gab es das Weichweizen-Zeugs namens Ebly zum Essen. Die Komposition mit Kaisergemüse wirkte jedoch suboptimal. Daher wären Empfehlungen toll, zu was sich Ebly besonders eignen würde. Erfahrungsberichte werden bevorzugt, Suchmaschinen kenne ich selber.

Es verbleibt am Abarbeiten der ToDo-Liste
F.

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