Night of the hunter

Tja, mittlerweile entwickelt sich diese Seite doch eher zu einem „Wochenjournal“, aber das steht immerhin noch für Konstanz. Das Gleiche lässt sich beispielsweise nicht für mein „analoges“ Tagebuch sagen, welches ich hoffentlich noch in den nächsten Tagen mit einem Eintrag versehen werde.
Ach ja, der heutige (alias dieswöchige) Titel kommt von der Band „30 Seconds to Mars“, enthält elektronische Elemente und sogar noch mehr davon, wenn man den Flood Remix erwischt. Zum Text kann ich nach ein paar halbherzigen Hintergrundbeschallungsrunden nicht sagen, aber es hat etwas Bedrohliches.

So… kurzer Erinnerungsabruf zur fast vergangenen Woche:
Ein Großteil verging neben der Arbeit mit der Suche nach einem neuen PC-System – ein Vorgang, der von Dienstag bis Samstag immer einen Schritt nach vorn gemacht hat (und wahrscheinlich noch einen Tag benötigt). Mittlerweile ist also alles in wenigen Tagen über die Bühne gelaufen. Und ich habe endlich die große Kiste aus dem Büro entfernen können.
Ansonsten ist mir der Mittwoch noch gut in Erinnerung, an dem mal wieder ein Rockband-Abend im ST-Club war. Wie schon jemand danach meinte, ist es an solchen Abenden ziemlich „familiär“, aber deswegen nicht minder unterhaltsam. Da frage ich mich, wie wohl die Nachbarn von Rockband-Spielern reagieren, wenn da mal so ein „Spieleabend“ stattfindet.

Das Wochenende war dann ein wenig durchwachsen. Der Samstag fing ziemlich früh an (was aber mehr am späten Freitagabend lag). Ich besuchte eine lokale Sportveranstaltung (für mich eine Seltenheit) und war danach noch in der Stadt kurz bummeln – kurz, weil das Wetter recht ungemütlich war und so viel auch nicht auf meinem Plan stand. Am Abend ging es dann noch zu einem gut gemachten Film ins Kino, dessen Handlung am Ende dann leider nicht ganz überzeugen konnte.
Und heute war ich mit Ordnungsmaßnahmen beschäftigt, habe also Sachen und Dateien verschoben. Nebenbei lief Musik und gelegentlich ein Skype-Chat.

Eigentlich war noch ein Thema für den Eintrag vorgesehen, aber das Aufräumen einer externen Festplatte mit mehreren Partitionen und Einrichten von Audacity nebenbei hat dann meine Gedanken anderweitig beschäftigt.

Es verbleibt mit der Hoffnung auf wenig Unwetter in der nächsten Woche
F.

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