Let me breathe

Wie das manchmal so ist mit Soundtracks, liefern sie manchmal Lieder, auf die man wohl sonst nicht so einfach gekommen wäre. So kann ich eigentlich nicht viel zum Lied von The Hours sagen, welches diesen Eintrag betitelt, außer dass es ziemlich „easy listening like“ rüberkommt und vielleicht als Hymne für bestimmte Rotweine dienen könnte. Eigentlich muss ich bei dem Bandnamen mehr an einen gleichnamigen Film mit Nicole Kidman und Meryl Streep denken, welcher gefühlsmäßig auch irgendwie zum Lied passt. Beides hat eine melancholische Tönung. Genug Pseudo-Fachsimpelei (schönes Wort).

Der Tag verlief ziemlich ruhig, was ja zwischendurch auch ganz angenehm sein kann – Terminchen hier und Sortierungen da. Eigentlich habe ich einen belebteren Start in den Tag erwartet, weil ich den letzten Tag relativ zeitig beendet hatte. Das Aufstehen war dann aber doch fast wie immer. Oller Schlafrhythmus.

Nebenbei: das heutige Datum erinnert mich an Kindheitstage, an denen ich zu dieser Zeit auf Geburtstagsfeiern war. Lustig, wie manches in Erinnerung bleibt.

Ach ja… da nehme ich mal das spannende Buch mit auf dem Weg in den Tag und bringe es unangetastet wieder mit nach Hause. Wahrscheinlich ist der Weg zur Arbeit dann doch zu kurz oder es fehlt die innere Einstellung, als dass ich mal ein paar Seiten lese. Ich vermute, dass das Buch bestimmt an einem Wochenende verschlungen werden könnte, was ich aber nicht vorhabe. Lieber gönne ich mir ein paar Atempausen.

Es verbleibt gedanklich schon beim nächsten Tag
F.

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