Calm me down

Schon mal etwas von Port O’Brien gehört? Nein? Na ja, damit gehören Sie wohl zur Mehrheit. Auch ich würde total im Dunkeln tappen, wenn ich nicht irgendwo eine Kritik über ein Album dieser Musikgruppe gelesen hätte, welche mich so neugierig gemacht hat, dass ich nachforschen wollte. Und siehe da… fast auf Anhieb ein wunderbares Lied gefunden, welches besonders durch sein „Outro“ glänzt, also die Stelle gegen Ende, wenn die Lyrics aufgebraucht sind. Ansonsten habe ich mich noch nicht so ganz mit dem Inhalt auseinander gesetzt. Aber wie der Titel verspricht, wird es wohl darum gehen, dass sich jemand gern beruhigen lassen möchte. Sollten Sie mehr erfahren wollen, schauen Sie mal bei last.fm nach – da sollte sich etwas finden lassen.

Wie dem auch sei… die letzte Woche ist vergangen und damit für mich auch wieder „ein größeres Kapitel des privaten Logbuchs“. Da ist es doch schon fast beruhigend, wenn die neue Woche so anfängt, wie die letzte aufgehört hat. Na gut, so schlimm war es dann auch nicht. Aber tendentiell ist der Auslastungspegel wieder gestiegen, was nicht heißen soll, dass ich am Montag schon behaupten möchte, mich auf das Wochenende zu freuen. Eigentlich freue ich mich mehr auf morgen aufgrund unkonventioneller Planung (im Sinne von außerplanmäßig). Manchmal reichen auch kleine Schritte oder so. Im Großen denke ich erst, wenn ich die Welt beherrsche oder so in der Art. 😛
Frage: Ob ich mit einem Tag (das Beschriftungsdingelchen, nicht die Zeitspanne) „Weltbeherrschung“ mehr Zugriffe auf diese Seite verzeichnen würde? Learning by doing? Och ne, heute nicht. Dafür ist der Text zu bescheiden.

Lektion des Tages: Für manche ist es „flüssiges Glück“ und andere denken an Suchtpotential.
Nein, das sollte kein Ausflug in den Bereich „Gesellschaftskritik am Abend“ sein, sondern einfach nur eine Anspielung auf den jüngsten Harry Potter Film (ich bin mir sicher, dass man im Deutschen dafür mindestens einen Bindestrich hätte verwenden sollen). Tja, in der welt der lustigen Glückszauberer (oder glücklichen Lustzauberer) fallen die Schulleiter vom Himmel – gibt also schlechteres Wetter für die nächsten Teile. Aber so in der Art verlief der Trend der Filmreihe bisher eh. Aber Kitsch beiseite, so schlecht war der Film gar nicht. Den kann man doch ein zweites Mal gucken, dachte ich. Umso besser, wenn besagte CGI-Schlacht im Lichtspielhaus von Nebenan auf dem Plan steht. Und abschließend sei noch vermerkt, dass es schon für den Unterhaltungswert spricht, wenn ein überlanger Film nicht als ein solcher wahrgenommen wird.

Ach ja, ich wollte noch kurz was zum Wochenende schreiben: Ruhe. Ich fand sie irgendwo in zwischen Bett und Tee-Gedeck (so viel zum Thema „calm me down“). Ansonsten gab es viel Musik, wie sich an betreffender Stelle nachlesen lässt. Und ich habe Kekse gebacken, die ziemlich industriell schmecken, was vielleicht daran liegen könnte, das der Teig höchstwahrscheinlich so produziert wurde. Sie erlebten soeben ein Abraten vom Erwerb fertiger Keksteigmischungen. Na ja, also zumindest die Sorte, die ich getestet habe und welche „Heidesand“ genannt wird. Kostet mehr als die nächste Billigpackung (meist unten in den Regalen zu finden) und man darf auch noch Energie (Strom) sowie Zeit für die Zubereitung aufwenden. Und wer glaubt, dass solch „frische“ warme Kekse den Aufwand wert sind, sollte besser nicht zu viel erwarten (oder vielleicht mal ans Aufwärmen fertiger Kekse denken).

Es verbleibt ruhendem Gebäck
F.

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