Queen of rain

Was sich anhört, wie der Titel eines kitschigen Films, ist eigentlich ein (aus meiner Sicht) un-kitschiges Lied von Roxette, welches ich schon sehr oft gehört habe und zudem herbstlich melancholisch finde. Gut, es hat heute zwar nicht geregnet, aber bescheidenes Wetter wurde für die kommenden Tage angekündigt.
Menno, nun schreibe ich wieder über das Wetter. Na ja, aber Regen gehört zum Wetter und bei dem Titel lag es nahe.

Eigentlich passierte weder gestern noch heute irgendetwas Besonderes, wobei das natürlich auch wieder Ansichtssache ist. Ich finde es manchmal schon besonders, wenn ich eine Bahn noch erwischt habe oder leckeren Nachtisch hatte.
Obwohl… besonders fand ich heute, dass mir mein Playlist-Shuffle (also der Zufallsgenerator, der eigentlich nicht zufällig ist) heute ein Lied aus längst vergangenen Tagen in Erinnerung rief. Betreffender Song ist eigentlich total unbekannt und war auf einem Soundtrack von 1995, welchen ich (leider) als MC gekauft habe, was mich im Nachhinein wundert, denn zu der Zeit ging es mit CDs in unserer Familie los. Wahrscheinlich hätte ich nur ein paar Wochen warten müssen und eben jener Soundtrack wäre meine erste CD gewesen. Irgendwie kommt mir gerade die Idee, den Soundtrack nachträglich in meine CD-Sammlung aufzunehmen, sobald sich die Gelegenheit ergibt. Denn neben diesem Lied, welches mir heute frisch in Erinnerung gerufen wurde, waren noch andere gute Titel auf der Zusammenstellung.

Aktuell fällt mir ein, dass ich wieder etwas Lesestoff abbauen sollte. Zumindest bin ich guter Dinge, spätestens am Wochenende wieder ein paar Seiten zu schaffen, auch wenn ich eigentlich schon gern bei etwa 40% im Buch angekommen wäre, was gute 30% vom aktuellen Stand entfernt ist. Bei dem Tempo lese ich meine ganz neuen Bücher, die hier so verlockend griffbereit sind, erst in einem Jahr, was natürlich nicht eintreten wird, weil ich wenigstens das eine noch in diesem Jahr lesen möchte (um Weihnachten könnte sich etwas Zeit ergeben).

Apropos Weihnachten: Ist es nicht schlimm, so viele Wochen vorher wieder in den Konsumtempeln darauf aufmerksam gemacht zu werden, dass da bald das tollste Kommerzfest der Verpackungsindustrie stattfinden wird?
Und dabei ist Helloween doch noch gar nicht ausgeschöpft. Ich will jetzt lustige Geister und Kürbisse sehen und nicht den betagten untersetzten Typen mit der Schafwolle im Gesicht. Obwohl… warum nicht beide Phasen mischen?
Ein Kürbismann mit schwarzem Zylinder vor der Tür haben bestimmt die wenigsten. Und „Hellonachten“ ist doch auch ein fetziger Titel (jedenfalls besser als „Weihween“).

Na gut, es sind noch elf Tage bis Helloween und zur Feier des Anlasses (soll heißen: aus Spaß) werde ich nun in jedem Eintrag bis zu diesem „Fest“ etwas vermerken, was ich gern an Helloween tun würde. Heute: Maisbrot zubereiten und mit (für mich) neuartigen Beilagen essen.

Es verbleibt mit einem Blick auf die CD-Sammlung
F.

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