Call you tonight

Ja, heute abend beschallt mich die leicht angeknackste Whitney Houston, deren aktuelles Album von so manchen Kritikern zerrissen wurde, was ich aber nicht ganz nachvollziehen kann, da ich durchaus gefällige Lieder darunter gehört habe (wie beispielsweise den Titel).

Wo ich schon mal bei „angeknackst“ bin, folgt nun eine Episode aus der Reihe „Die Technik und ich featuring ich und die Technik 2.0“ (ein Arbeitstitel, daher noch nicht ganz ausgereift): Ich bin zufriedener Nutzer des Mediaplayers foobar2000, den aus meiner Sicht so ziemlich jeder Windows-Nutzer einmal testen sollte (das nur nebenbei). Ich denke mal, die Wahl des Mediaplayers ist in diesem Fall auch schnuppe. Denn auch andere Programme wie foobar2000 bieten an, bestimmte Tasten/Tastenkombinationen global zu definieren, um beispielsweise bequem beim Mail-Schreiben eben den aktuellen Titel zu wechseln oder die Musik zu pausieren. Jedenfalls habe ich da eine Taste zum Pausieren definiert. Aber neuerdings spinnt die USB-Tastatur, indem sie unter anderem durch einfache Buchstaben die Musik pausieren lässt, was so nie eingestellt wurde (als würde das Pausesignal dazwischen flackern). Etwas unschön – jedenfalls ist die einfache globale Pause-Funktion erst einmal abgestellt und ich teste nun eine alternative Tastenkombination dazu.

Ansonsten steht ein neues Wochenende in den Startlöchern. Nur bedauerlicherweise kann mir das morgen schon fast gleichgültig sein, da ich nicht wirklich ausschlafen kann, wie ich es eigentlich gern tun würde. Aber vielleicht habe ich dadurch mehr vom Tag, wenn ich nicht am Nachmittag schon zu erschöpft bin, um das zu genießen. Abwarten.

Ach ja, das neue John Mayer Lied (siehe den letzten Eintrag): Also, wenn ich den Text einigermaßen richtig interpretiere, geht es dabei um eine Art trotzige Stimmung, bei der wiederholt die Aussage „Wer sagt, dass ich das nicht tun könnte?“ vorkommt. In zweiter Instanz wird im Chorus auf eine verlebte Nacht zurückgeblickt (mit Folgeerscheinungen für das Gedächtnis). Obwohl der erste Aspekt eine eher härtere Gangart erwarten ließe, spricht für den zweiten Aspekt dann doch die entspannte Vertonung.

Und schließlich noch ein Ausblick auf die kommende Woche: Ich werde sehr wahrscheinlich wieder ordentlich mit Microsoft Office kämpfen dürfen und dabei meine Nerven testen, was die Reaktion auf unerwünschte Autoformatierungen angeht.

Es verbleibt ohne den Wunsch, heute noch jemanden anzurufen
F.

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