Last dance

Gleich zu Beginn mal zu einer musikalischen „Neuentdeckung“ (in Anführungszeichen, weil vielleicht für einige nicht so neu): The Raveonettes, ein Duo aus Dänemark, die jüngst mit ihrem Album „In And Out Of Control“ für ein paar neue Ohrwürmer sorgen – ein wenig retro und irgendwie total originell. Interesse geweckt? Dann schnell reinhören und danach weiterlesen.

Ja, diese Woche wird arbeitsmäßig definitiv für ein paar Veränderungen sorgen, wovon einige schon beinahe überfällig waren. Wie schon neulich angemerkt, erfuhr auch der Tagesrhythmus seit Monatsbeginn kleinere Änderungen, die unter anderem dazu führen, dass ich mich abends noch mehr auf mein Bett freue.
Aber Veränderungen gehören ja zum Leben dazu. Das erinnert mich an eine StormWatch-Geschichte von Warren Ellis, die „Wandel oder Untergang“ heißt (im Original „Change Or Die“), welche mich damals (etwa anno 2004) sehr beeindruckt hat. Memo an mich selbst: Irgendwann nachlesen.

Aktuell merke ich, dass sich etwas Lesestoff aufstaut. Gerade die seitenärmeren Publikationen für den zwischenzeitlichen Zeitvertreib könnten mal wieder etwas Widmung vertragen. Na ja… der Eintrag soll ja auch nicht ewig dauern. Vielleicht lese ich noch schnell etwas im Anschluss.

So, nochmal zur Musik, denn da hat sich vor Kurzem noch etwas getan, was ich für berichtenswert erachte. Der gute John Mayer geht langsam wieder in die Offensive, nachdem es eher stiller um ihn war. In knapp einem Monat erscheint sein neues Album „Battle Studies“ (und ich hoffe, auch hierzulande). Zum Einstimmen wurde nun das erste Video zur Auskoppelung „Who Says“ veröffentlicht. Über das Lied samt Video habe ich noch nicht viel nachgedacht. Zuerst kam mir in den Sinn, dass es relativ mutig ist, ein neues Album mit einer Ballade zu promoten (yeah, neodeutsch). Für den Fall, dass der Leser nicht noch vom ersten Link total abgelenkt ist und ca. 3 Minuten Zeit investieren möchte, verlinke ich hier den Clip:

Sollte ich noch kurz etwas zum Wetter schreiben? Mächtig ungemütlich (jedenfalls draußen). Neulich hörte ich eine Bemerkung zu den Hormonen und wie/dass sie auf die kürzeren Tage reagieren. Also falls sich jemand irgendwie anders oder komisch fühlt, seit es vor der Tür herbstlich zugeht, kann er diesbezüglich mit einer Begründung mehr auffahren.

Es verbleibt hoffentlich gefühlt ewig auf den letzten Tanz wartend
F.

PS: ich nehme mir vor, demnächst den Text zu „Who Says“ durchzulesen, denn das relativ häufige Auftauchen des Wortes „stoned“ macht mich stutzig. Freuen Sie sich also schon jetzt auf den nächsten Eintrag 😛

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