Beautiful world

Der heutige Titel erscheint mir etwas kitschig und stammt zudem von der „Gesangstruppe“ Take That – es dürfte sogar eins der wenigen Lieder sein, in welchem Gary Barlow nicht den Hauptton angibt.

Wie dem auch sei… die Woche ist mal wieder um und es gibt mindestens eine tolle Meldung. Ich habe meine aktuelle Lektüre beenden können – angesichts des ungemütlichen Wetters am Wochenende kein großes Kunststück. 🙂 Ich denke, in den nächsten Tagen wird dann bald auf der richtigen Plattform eine Rezension meinerseits folgen. Nur so viel sei schon mal verraten: es war ein sehr unterhaltsamer Roman.
Mittlerweile bin ich auch schon im nächsten Buch am Lesen, was obendrein den seltenen Fall darstellt, dass ich ein Buch zum zweiten Mal lese. Die erste Leserunde ist nun bestimmt gute sieben Jahre her und da wundert es mich auch nicht, dass ich den Anfang teilweise anders in Erinnerung hatte. Eine ungefähre Abschätzung, wann ich mit diesem Wälzer fertig bin, wage ich erst mal noch nicht. Das Buch fasst nämlich mehr als doppelt so viele Seiten im Vergleich zum just beendeten „Schinken“. Gut möglich, dass es sogar das dickste Buch ist, was ich je gelesen habe.
Ansonsten habe ich auch schon zwei neue Taschenbücher auf meinem Radar, die ich wahrscheinlich in den nächsten Wochen erwerben werde. Was die Autoren besagter Schmöker angeht, habe ich jedenfalls ein gutes Gefühl. Da taten so manche Bewertungen im Internet den Rest für meinen Entschluss.

Auch ein paar Comics wanderten in den letzten Tagen durch meine Hände. Darunter wieder einmal „Ultimate Spider-Man„, eine Serie, die mich immer wieder überzeugt, wie gut Comics sein können. Vor etwa zehn Jahren startete die Reihe als eine Art „Neuaufguss“ bzw. „was wäre, wenn Spider-Man ein Teenager der 2000er wäre“. (Im gewohnten Marvel-Universum ist Peter Parker zwischen 20 und 30 Jahre alt.) Dementsprechend gab es nach der x-ten Version der Entstehungsgeschichte massig Figuren neu (oder einfach nur jünger) zu definieren. Nun könnte man meinen, dass an die 40 Jahre Abenteuer ausreichend Material zum Recyclen bieten würde. Aber erfreulicherweise hat der Autor Brian Michael Bendis so viel Kreativität am Start, dass er sich zwar gelegentlich an die Originalversionen anlehnt, aber oftmals eigene Wege ging und noch geht. Und nun zehn Jahre und mehrere Katastrophen im „Ultimate Marvel Universe“ später kehrt mit einem Nummern-Neustart wieder ordentlich frischer Wind zurück, was durch den neuen Zeichner David Lafuente verstärkt wird.

Sodele… wieder ausreichend Geek-Wissen festgehalten für heute. Die kommende Woche nähert sich und bringt bestimmt wieder lustige Themen aus der „Beautiful World“ mit sich, über die es zu schreiben lohnt.

Es verbleibt am Planen für morgen
F.

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