Eet

So minimalistisch der Titel von Regina Spektor anmuten mag, ist es dennoch gut einlullendes Hör-Erlebnis, wenn auch mir der Text immer noch nicht komplett einleuchten mag.

Heute wollte ich wieder ein Stück voran kommen mit meinem Linux-System. Ziel war es, eine Partition mit Daten, die sowohl von Windows als auch von Linux erreichbar sein sollen, automatisch ins Dateisystem „einzuhängen“. Zunächst wurden ein paar Anleitungen im Internet durchforstet, bevor dann die Änderungen in einer Systemdatei durchgeführt wurden. Unerfreulicherweise führten die Änderungen zu einer Art „erheblicher Nutzungsbeeinträchtigung“. Das kann passieren, wenn man die falsche Partition erwischt. Dies kostete ein paar Nerven und konnte dann dank Unterstützung wieder behoben werden.
Fast möchte ich das Upgrade der Linux-Version verwünschen, welches mir so viel Frust eingebracht hat. Auf der anderen Seite ist der Lern-Aspekt nicht zu verachten. Mittlerweile kann ich wohl schon einen kleinen Katalog erstellen, welche Vorhaben nicht wie erwartet verliefen.

Ebenso hätte ich auch nicht erwartet, heute wieder Fisch zum Mittag zu nehmen. Aber das Filet im heutigen Angebot sah sehr verlockend aus (kein Pangasius), schmeckte gut und hatte nur ein paar weinige Gräten (wobei gänzlich ohne auch ganz toll gewesen wäre).
Und wo ich schon mal bei Nahrung und Essen bin: Mittlerweile finde ich das Popcorn aus dem Supermarkt ziemlich zufriedenstellend. Das mag eventuell damit zusammenhängen, dass ich die Variante aus dem Kino (als „Optimum“) schon sehr lange nicht mehr gegessen habe. Jedenfalls ist es dieser Tage ein angenehmer Ersatz.

Ein rascher Ausblick: Das Wochenende steht kurz bald vor der Tür und lässt mich hoffentlich ein paar lockere Vorhaben umsetzen, wobei ein paar Punkte stärker fokussiert werden sollen als andere. Dazu gehört nicht unbedingt der Lesestoff, der sich allmählich anstaut, was allerdings auch der Leselaune dienlich ist (wie ich vor ein paar Tagen schon geschrieben hatte). Es würde mich freuen, wenn ich wieder etwas Zeit für ein paar Comics einräumen kann.
Aktuell denke ich da an „Daredevil“, bei dem in Kürze ein Kreativteam-Wechsel ansteht. Somit liegt neben dem hervorragenden Run (das Slang-Wort für „Schreiber-Amtszeit“) von Brian Michael Bendis nun auch ein sehr guter Run von Ed Brubaker komplett vor. Ersterer wird demnächst sogar in richtig dicken Bänden gebündelt veröffentlicht werden. Ja, dank Autoren wie den beiden genannten Herren fühle ich mich als Leser priviligiert, so wunderbare Lektüre erleben zu können.

Es verbleibt mit Zuversicht für die letzten August-Tage
F.

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