Shocked

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil von Live-Versionen ist, dass man dadurch manchmal Lieder ganz anders wahrnehmen oder gar neu für sich entdecken kann. Der heutige Titel von Kylie Minogue ist da so ein Beispiel. Der Mix zur Showgirl Tour (sowohl vor und nach der krankheitsbedingten Pause), in dem noch noch ein paar andere Lieder untergebracht wurden, gehört zu meinen Favoriten der Interpretin. Wie es mit den Stimmungsmacher-Qualitäten der Originalversion aussieht, kann ich aufgrund mangelnder Kenntnis nicht sagen. So viel zur Einleitung.

Potzblitz… da ist eine ganze Woche vergangen. Im ersten Moment wäre vielleicht ein Wochenrückblick angebracht – in Kurzform. Unter anderem gab es neben der Arbeit, den üblichen Terminen sowie dem einen Amtsgang mehrere tolle Abende mit Musik, Film und/oder Gesellschaft.
Dann habe ich vor ein paar Tagen ein Ubuntu-Upgrade durchgeführt, was mich (wie beim letzten Mal) einige Nerven gekostet hat. Ganz nach dem Motto „warum einfach, wenn es auch umständlich geht“ habe ich aus Tatendrang das Kleingedruckte zum Upgrade überlesen. Nachdem ich also im Übereifer den Befehl zum Auffrischen der Pakete erteilt hatte, wunderten mich erst einige Fehlermeldungen. Richtig unangenehm empfand ich dann aber den Abbruch des Paketmanagers und die gescheiterten Versuche, darauf noch irgendeine rettende Operation zu starten. Letztendlich musste dann leider die Systempartition zur Neuinstallation über CD-ROM formatiert werden.
Und wo lag das Problem? Tja, auf der Seite hieß es gleich im zweiten Unterpunkt, dass der geneigte User doch bitte sicherstellen möchte, dass die bisherige Ubuntu-Version alle Updates der bisherigen Pakete enthält, bevor man die Version aufrüstet. Einen Schritt, den ich bedauerlicherweise nicht eher beachtet hatte.
Na ja, die Version ist nun aktuell und die wichtigsten Programme wurden bereits wieder hinzugefügt. Es fehlen nur noch ein paar Schriftarten sowie Konfigurationen zum Start-Bildschirm und Auto-Mount, welche in der kommenden Woche auf dem Plan stehen.

Ein Phänomen, welches mich ebenfalls in den kommenden Tagen beschäftigen wird, ist ein Netzwerk-Mysterium bezüglich einiger offiziellen Webseiten, welche sich letzte Woche nicht erreich ließen, obwohl es möglich gewesen sein sollte. Und ein paar Versuche später ging es dann auf einmal.
Ein anderer Aspekt betrifft einen Drucker, welcher sich über das Netzwerk nicht erreichen ließ, obwohl das erst in der Woche davor eingerichtet wurde. Mal sehen, ob sich da die Ursache finden lässt.

Zum Wochenende gibt es zu sagen, dass ich einen ordentlichen Schwung Seiten im Buch geschafft habe, was mich wieder optimistisch auf den Rest des Monats schauen lässt. Vielleicht schaffe ich das Buch noch in der Zeit. Wenn nicht, ist es aber auch nicht schlimm. (Nebenbei fällt mir noch mein angefangenes Paperback ein)
Und eigentlich wollte ich auch wieder ein paar Comics lesen, was sich aber auch um ein paar Tage verschieben ließe.

Heute ließ sich die Sommersonne für ein paar entspannende Stunden im Freien nutzen. Dabei dachte ich unter anderem an meine Schulzeit. Verwundert stellte ich fest, dass mit der Zeit die Sichtweise auf einige Aspekte verändert hat, was vielleicht auch nur an der gegenwärtigen Laune lag. Jedenfalls kamen mir viele Kleinigkeiten erheiternd in den Sinn.
Ansonsten folgt ein Einschub aus der Kategorie „Körperteile, welche ich mir bis gestern noch nicht (oder lange nicht mehr) an der Sonne verbrannt habe“: Fußknöchel. (Eigentlich sollte ich es als erfahrener Hobby-Strandgänger doch besser wissen)

Und schließlich soll hier noch eine Aussage zitiert werden, welche mich mit dem Zeitstempel 18:14:50 anfangs der letzten Woche erreichte: „Ist die Wahrheit nicht nur ein Deckmantel für Leute, die keine Fantasie besitzen?“ (Quelle: eine energische Person, die gewissenhaft ihre Meinung vertritt und sinnfreie Floskeln vermeidet)
Uff… okay, dabei ist anzumerken, dass es im Verlauf der Konversation um das Thema Wahrheit ging. Jedenfalls musste ich an dem betreffenden Punkt erst schmunzeln und habe diese Frage dann gleich fürs Blog markiert. Das „Zerkrümeln“ vertage ich jedoch auf den nächsten Eintrag, da für heute ausreichend geschrieben wurde.

Gut, wo ich schon leicht in die philosophische Ecke abdrifte, noch eine Frage von mir: Sind Träumereien der Ausweg für Leute, die zu ängstlich für Ziele sind?

Es verbleibt mittelschwer schockiert über die Wortanzahl
F.

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