Soak up the sun

Ich schaue aus dem Fenster und sehe… nicht unbedingt die strahlende Sonne, die sich zum Wochenende wohl eine ganze Herde an wolkigen Freunden eingeladen hat. Aber das macht ja nichts. Denn das Wochenende steht kurz bevor und da heißt es ganz nach dem Motto von Sheryl Crow (siehe Titel): Auskosten bzw. Auftanken.

Letzteres macht insofern Sinn, da ich (hoffentlich) mal ohne Baustellenlärm wach werden könnte, ohne an irgendwelche Termine denken zu müssen. Das Aufgabenfeld ist für diese Woche ziemlich gut abgegrast und für die nächste Woche stehen auch schon ein paar Dinge auf dem Plan. Unter anderem ein nerviger Amtsgang, der mich wieder einige Zeit kosten wird.

So… Spaß beiseite für… Fun 🙂  („ohne Spaß keinen Fun“ – wer kennt das nicht)
Wie neulich schon angedeutet folgt hier nun eine Kreativübung. Ich habe den letzten Samstag farblich über die Zeitachse aufgeschlüsselt – so in etwa sieht meine Erinnerung aus, wobei der Kalender etwas nachgeholfen hat. Ich denke, das Ergebnis wäre detailierter ausgefallen, wenn ich es eher fertiggestellt hätte. Aber so freue ich mich, dass es überhaupt noch abgeschlossen wurde.

24 bunte Stunden

24 bunte Stunden

An dieser Stelle vielleicht noch ein Ausblick: In der Theorie werde ich in den nächsten Tagen mindestens zwei Filme sehen, die nach meinem letzten Erlebnis eigentlich nur besser werden können. Ansonsten habe ich wieder Leselaune, welche ich an ein paar Iron Man Ausgaben und meinem aktuellen Buch auslassen kann. Der Zwischenstand beim Buch ist immer noch knapp die 10%-Marke, wobei es in den letzten 15 Tagen auch keinen Fortschritt zu vermelden gab. Es wird also allmählich brenzlig, wenn ich mit dem Wälzer noch in diesem Monat fertig werden will. Davon abgesehen stehen die Chancen ziemlich gut, dass ich bis Oktober da durch sein sollte.
Jedenfalls erstaunt es mich, dass ich mich noch gut an die bisherigen Ereignisse im Buch erinnern kann, trotz meiner wochenlangen Lesepause.
Auf der Comic-Seite verspüre ich den Drang, wieder aktueller an das Geschehen bei Daredevil, Captain America und The (New, Mighty, Dark) Avengers heranzukommen, da sich in dem Bereich ganz schön viel Material angestaut hat. Komisch… alles Marvel. Andererseits schreiben an genau diesen Serien zur Zeit die besten Autoren (bzw. zwei der besten). Gut, der Hauptkonkurrent DC hat neben der jährlich obligatorischen Event-Miniserie (dieses Jahr: „Blackest Night“) neuerdings mit Green Lantern eine  Top10-Serie auf dem Markt (war früher nicht so hoch in den Charts). Aber im Wesentlichen verdankt DC das einem einzigen Schreiber. Marvel wirkt dagegen überlegen. Na ja… Ansichtssache.
Nebenbei: Kürzlich wurde gerichtlich entschieden, dass DC (und damit Warner Bros.) nicht alleinig die Rechte an Superman besitzt, was in ein paar Monaten durchaus unangenehm werden könnte. Genaueres steht bestimmt irgendwo im Internet.

Es verbleibt kurz vor einer Mahlzeit
F.

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