Silly really

Ein langer Tag geht zu Ende und im Endeffekt kam mir genau dieser Titel in den Sinn, welcher von Per Gessle vertont im Hintergrund läuft. Dessen aktuelles englischsprachiges Album könnte fast als neuer Roxette-Langspieler durchgehen, aber Marie Fredriksson kann nicht einfach durch eine No-Name-Sängerin ersetzt werden, die in dem Fall hin und wieder ein paar Stellen trällert.

Der Grund für diese Titelauswahl liegt einerseits an einer Aufgabe, die heute nach schleppend langer Zeit erledigt wurde, und anderseits an dem wechselseitigen Unterhaltungsfilm, welchen ich heute gesehen habe und erst noch innerlich verarbeiten werde. Mein erster Eindruck lässt sich in folgenden Worten zusammenfassen: over the top.

Eigentlich sollte hier nun ein Nachtrag zum letzten Wochenende folgen, für den ich mir was einfallen habe lassen. Nur konnte ich dieses Vorhaben noch nicht beenden, was es wiederum auch schwerer macht, weil immer mehr Zeit vergeht, um noch einigermaßen gut darauf Bezug nehmen zu können. Drum sei hier ein Verweis auf den nächsten Eintrag gegeben, bei dem ich hoffentlich was zeigen kann (*Spannung aufbau*).

Wo ich schon beim Thema „beenden“ bin: Leider fällt mir in diesem Moment ein, dass ich immer noch nicht (wie hier eigentlich als Vorhaben definiert) mein Paperback beendet habe (siehe Eintrag vom 02.08.09). Immerhin sind seitdem fast zwei Wochen vergangen, in denen ich so gut wie keinen Gedanken daran verschwendet habe. Fast schon bedauerlich. Und hinzu kommt, dass ich es in den nächsten Tagen auch vom Plan nehmen werde aufgrund damit verbundener Unannehmlichkeiten bzw. Ortswechsel. Tja, also vertage ich das mal auf die kommende Woche mit der Erweiterung, dass ich im Anschluss eine Rezension dazu schreibe.
Nebenbei fand ich heute heraus, dass man bei den Betreibern des sozialen Leser-Netzwerks „LovelyBooks“ (nicht zu verwechseln mit dem englischsprachigen Pendant „goodreads“) nun Rezensionen für einen Wettbewerb unter den Nutzern einreichen kann. Welch ein Zufall… Aber nein, ich denke nicht, dass ich da eine meiner Rezensionen einreichen werde, weil sie meist nur im Schnellverfahren zusammengeschustert wurden.

Zum Abschluss noch ein Kuriosum: Vielleicht kennt der eine oder andere die Web-Oberfläche von GoogleMail, welche nun nach Jahren endlich nicht mehr das kleine Wort „BETA“ unter dem Logo hat. Außerhalb Deutschlands gibt es auch die Bezeichnung GMail dafür. Und hier wundert mich seit einigen Tagen, dass ich oftmals das GoogleMail-Logo sehe und neuerdings manchmal stattdessen ein GMail-Logo. Komisch. Liegt es an Cookies oder an der Tageszeit? Vielleicht ist es auch Teil einer Verschwörung, die mir indirekt signalisieren soll, rechtzeitig schlafen zu gehen.

Es verbleibt „silly really“ vor einer kurzen Nacht
F.

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