No surprise

Keine Überraschung? Na ja, das war es dann irgendwie schon, als ich festgestellt habe, dass mein letzter Eintrag die übliche Wortanzahl fast verdoppeln konnte. Ach ja… der heutige Titel stammt von einer Band namens Daughtry. Deren Musik ist eine Empfehlung für jeden Fan von Nickelback – und das nicht nur, weil Frontmann letzterer (Mainstream-)Rockband ein wenig am zweiten Daughtry-Album mitgearbeitet hat. Der Name Daughtry stammt übrigens vom Frontmann der Band, welcher mal bei der Ami-Variante von DSDS ziemlich weit kam. Man mag ja zu Casting-Talenten eine geteilte Meinung haben, aber von der Produktion, wie sie da drüben einem ausgeschiedenen Kandidaten zurechtgeschnitten wird, kann selbst ein Sieger hierzulande wohl nur träumen. (Vom Gegenteil würde ich mich gern überzeugen lassen.)

Ja, der Wochenstart fing heute früh an. Eigentlich ist es doch relativ unangenehm, wenn man alle paar Minuten bewusst darauf wartet, dass der Wecker klingelt. Ob das eine Art mangelndes Vertrauen in die Technik ist? (Ich hoffe mal nicht.)
Na ja, bis zum Mittag waren die wichtigen Dinge dann auch schon erledigt und ich konnte mich wieder dem Nachforschen in Sachen Kollaboration von Büro-Tool und freien Formaten widmen.

Nebenbei konnte ich feststellen, wie nervig ein Chatbot sein kann – natürlich nur, wenn er vom falschen Benutzer bedient/mißbraucht wird. Die meisten Leute, die Blogs wie dieses lesen, werden bestimmt schon mal Erfahrung mit einem Chatraum gesammelt haben (wenn nicht: ab auf deren ToDo-Liste). Also nicht die 1-zu-1-Variante mit einem Gesprächspartner wie bei Skype oder ICQ. Gemeint ist der virtuelle Raum, den man (im optimalen Fall) mit mehreren Leuten teilt. Chatbots sind oftmals immer online wie ein normaler User und können dadurch beispielsweise Statistiken aufzeichnen, Zeitangaben umrechnen oder lediglich zum Quiz-Leiter berufen werden. Aber dann gibt es auch die „Spaß“-Funktionen wie virtuelles „Cola holen“, „Döner grillen“ oder „Haue verteilen“. Und noch „toller“ ist eine Funktion, die ich bis heute nicht kannte und von einer Chat-Log-Sammlung bestimmte lustige Gesprächsfetzen zitiert, was mitunter schon mal das ganze Fenster füllen kann. Da bleibt dann leider vom eigentlichen Chat nicht mehr viel übrig, wenn man nur irgendwelche „Begebenheiten“ lesen kann. Ergo: Frust.
Aber die „Ignoranz-Keule“ hilft da aus meiner Erfahrung auch gut weiter, wenn man nicht gleich den ganzen Client terminieren will. Zum Abschluss sei noch darauf verwiesen, dass ich darüber eigentlich nicht geschrieben hätte, wenn ich nicht aus Spaß nach einem beliebigen Inhaltspunkt für diesen Eintrag gefragt hätte. Sodele… mir gehen gerade Konjunktiv und Ironie aus.

Es verbleibt immer für eine Überraschung gut
F.

PS: hm, klingt vielleicht wie eine Anpreisung, soll es aber nicht sein 😉

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