Play on

Schon mal gefragt, was wohl südlich des Äquators musikalisch abgeht? Das tat ich zwar nicht, bin aber dennoch auf eine Band namens The Parlotones aufmerksam geworden. Selbige Kombo macht gute Musik, die nicht zuletzt dank der eigenwilligen Stimme des Sängers eine Hörprobe wert ist. Insofern kann ich ihnen wünschen: play on.

Der Tag war wie eine Berg-und-Tal-Fahrt. Ich wurde vor der gewünschten Aufsteh-Zeit mehrfach wach und hatte dann einen beschwerlichen Start in den Tag, als es dann so weit war. Die Arbeit erscheint mir wie eine Knobelaufgabe, bei der sich abwechselnd Fortschritte und Hindernisse auftun. Da liegen Frust und Enthusiasmus dicht beieinander.
Und dann wurde ich gegen Abend durch eine Anfrage kurzzeitig abgelenkt, konnte (wahrscheinlich) weiterhelfen und hatte so noch ein Erfolgserlebnis.

Ich glaube, es verwundert nicht, dass ich relativ selten über meinen Tag schreibe. Denn so eine Zusammenfassung wirkt ungemein langweilig bzw. vermag nur schwierig, Spektakuläres zu vermitteln. Und Details über den Kampf mit Anwendungen und Dateiformaten spare ich mir, weil das anderweitig dokumentiert wird.

Mal überlegen… Politik, Wetter, Sport, Zeitgeschehen… ach, irgendwie sticht unter all dem Larifari nichts heraus.
Die SPD startet mit einem selbstgebrauten kleinen „Skandal“ in den Wahlkampf und muss nun dauernd lächelnde Gesichter zeigen, wo manche Leute mit schwachen Nerven wahrscheinlich ausrasten würden.
Heute war Sommerwetter, aber die nächsten Tage dürften wechselhafter werden.
Anscheinend setzt sich Michael Schumacher wieder hinters Lenkrad, was mir relativ egal ist, weil ich mit der Formel 1 nicht viel anfangen kann. Gibt es eigentlich eine Wettrennliga mit Solarautos?
Am Wochenende sah ich den ersten Teaser-Trailer zum neuen Tim Buron Film „Alice in Wonderland“, der sehr bizarr und eindrucksvoll erscheint und somit Vorfreude auf diese Adaption erzeugt.

Und schließlich noch eine Meldung aus „Geekhausen“: Vor Kurzem fand die Comic-Con statt, bei der unter anderem Kevin Smith eine unterhaltsame Stunde mit dem Publikum verbrachte, sich also Fragen der Leute stellte. Selbige Veranstaltung kann man sich bei Youtube anschauen und lässt erahnen, dass viele seiner Filme nicht umsonst mit „schlimmen Wörtern“ geschmückt sind. Darüber hinaus agiert der Herr sehr unterhaltsam – so unterhaltsam, dass ich mir demnächst mal einen seiner Podcasts (sogenannte SModcasts) anhören werde.

Es verbleibt heute mal müde
F.

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