Be the one

Was wie ein Motto für Binärfetischisten klingt, ist natürlich wieder irgendein Lied, welches der Autor für so bedeutsam erachtet, dass es eine Überschrift wert is. Interpretiert wird es von Jack Peñate (wow.. nur 2 Minuten in die Zeichentabelle geguckt, bis ich ALT+0241 gefunden habe) und es besticht durch genau die mitsing-freudige Wiederholung des Titels. Ansonsten ist es mal wieder typisches Gefasel von „Verlieben“ und „ewiger Treue“ etc. Aber hey, es groovt und man kann dabei prima aufräumen.

Es folgt etwas Kritik: Das WordPress-Interface umfasst unter anderem ein Fenster für die Zugriffe… relativ praktisch, wenn auch leider flash-basiert. Neuerdings reicht die Minimal-Skala bis 20, was meinen Graphen noch wurm-ähnlicher zwischen 0 und 1 kriechen lässt – ganz nach dem Motto „Be the one“. Na ja, es sieht jedenfalls nicht so optimistisch aus, wie es sich die Verantwortlichen vielleicht gedacht haben. Das aber nur am Rande.

Soeben habe ich erfahren, dass die Piratenpartei wohl fast bundesweit zu wählen sein wird, wenn es im Herbst zur Urne geht. Da sieht man, wie effektiv ein engagiertes Team noch sein kann hinsichtlich Unterschriften. Inwiefern da 5% bundesweit möglich sind, bleibt abzuwarten. Das betrifft auch die anderen kleinen Parteien, die man so gar nicht kennt.
Bei einem kurzen Abstecher bei Wikipedia fiel mir auf, dass sehr viele (wenn nicht sogar alle) Parteien ihre Logos im SVG-Format eingebunden haben, was mich als Freund von Vektorgrafiken natürlich freut.

Themenwechsel: Popcorn. Das Knabberzeug kennt man meistens aus dem Kino und ist gerade dort recht teuer geworden. Die Mikrowellen-Alternative aus dem Handel konnte mich insofern bisher nicht überzeugen, weil die angetesteten süßen Sorten zu wenig süß waren. Die fertig zubereitete Alternative aus dem Supermarkt hat dagegen schon mehr Geschmack zu bieten. Dem Aspekt der Frische würde ich mit dem Verweis darauf kontern, dass das Popcorn im Kino auch nicht gänzlich frisch ist. Aufgewärmt habe ich das fertige Popcorn noch nicht. Ebenso kann ich auch nicht sagen, ob sich das selbstständige Zubereiten von Popcorn aufwandsmäßig anbieten würde (ich habe da aber Zweifel).
So oder so hat sich aus meiner Sicht noch kein Optimum herausgestellt. Diesbezüglich also nichts mit „Be the one“.

Es verbleibt vor einem eigens verlängerten Wochenende
F.

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