Inside out

Und wieder die Traveling Wilburys – so könnte man meinen. Aber die Musik hat durchaus ihre beständigen Qualitäten, ist also dauerbrenner-geeignet. Dabei fällt mir ein, dass ich bisher zwei Reaktionen erlebt habe, als diese Band im Hintergrund lief. Einmal positive Aufmerksamkeit und einmal Überraschung über meinen scheinbar wechselnden Musikgeschmack, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Eigentlich sammle ich vielseitig Eindrücke. Manchmal macht meine Neugier schnell dicht (zB. bei Castingshow-Gewinnern) und in anderen Fällen beißt sie an (zB. dank interessanten Rezensionen). Seltener sieht es im Bereich der Empfehlungen aus. Das wundert mich aber nicht sonderlich, da ich auch recht sparsam mit Empfehlungen bin und ich zudem nicht am laufenden Band irgendwas aufgedrängelt bekommen mag.

Heute war ich nach längerer Abstinenz mal wieder im Twitter-Netzwerk unterwegs und konnte eine Weile lang die verpassten Meldungen aufarbeiten. Dabei kam mir zu Gute, dass ich nicht allzu vielen Leuten folge. Auch wenn dabei einige digitale Quasselstrippen unter meinen Favoriten sind, ließ sich die Menge noch ganz gut bewältigen. Wenn ich nun um die vierzig verschiedene Persönlichkeiten auf meiner Twitter-Abo-Liste hätte, ginge mir wahrscheinlich so manches verloren. Andererseits wäre es ja auch kaum erbaulich, knapp eine Woche zu pausieren und dann zwei neue Nachrichten zu haben. Insofern ist das Netzwerk nur so effektiv oder unterhaltsam, wie es die Nutzer haben wollen bzw. gestalten.

Das Wetter nervt mich aktuell wieder, weil es unberechenbarer als sonst ist. Heute war der Niederschlag groß und deutlich angekündigt und zu meiner Freude blieb ich davon verschont (hat sich das Wetter gut nach meinem Zeitplan gerichtet). Jedoch ist das Spiel in den nächsten Tagen nicht ganz so eindeutig. Das mit dem Niederschlag ist der eine Aspekt, aber da ist ja noch die Frage der Temperatur. Bei 28°C ist eine wetterfeste Windjacke ein zweifelhaftes Vergnügen, wenn sich zur äußeren Feuchtigkeit der Schweiß innerhalb der Jacke gesellt. Ein Regenschirm wäre eine Alternative, wenn auch etwas umständlicher in der Handhabung (nur noch eine Hand frei).

Und schließlich gab es etwas Erheiterung durch einen Scherz, den ich nicht verstanden habe. Also war es in erster Linie für die anderen erheiternd, weil ich im Zuge meiner Unkenntnis nachgefragt habe. Im Nachhinein wurde mir die Anspielung dann klar, aber zu dem Zeitpunkt war der Kontext so weit weg, dass nicht mehr viel zum Lachen geblieben ist. Na ja… passiert. Ich kenne es auch aus der anderen Sichtweise, dass meine Anspielungen nicht verstanden werden. Humor ist da manchmal tricky. Aber irgendwie ist das auch lustig. ^^

Es verbleibt mit der Aussicht, in einigen Wochen mehr zum Thema Datenschutz zu erfahren
F.

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