Two birds

Mittlerweile habe ich schon etwas mehr von Regina Spektor gehört und festgestellt, dass neben der eigenwilligen Musik auch die Texte erfrischend anders sind, als man es sonst kennt. Nur die Tempowechsel empfinde ich noch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Na ja… es wäre nicht erstmalig, dass sich Lieder erst entwickeln.

Die Arbeitswoche ist geschafft. Ein paar Projekte wurden vorläufig abgeschlossen und andere sind kurz vor der Vollendung. Darüber hinaus waren die Abende wieder sehr gemütlich und aufmunternd. So könnte es ruhig weitergehen. Mal sehen, was da die nächste Woche bringt. Und schließlich war ich in den letzten Tagen auch wieder kreativ tätig, was wieder mit einigen Erkenntnissen verbunden war.
Eine Erkenntnis betrifft das allseits bekannte Word, welches neben der nervigen Formatierungshilfe auch mal ein paar Nerven kostet, wenn man nur Text kopieren möchte, ohne gleich danach wieder an den Zeilenabstandsoptionen werkeln zu dürfen, weil wieder alles weit verbreitet eingefügt wird. Dann wurde das zweiseitige Dokument dank Grafiken mal eben 10 MB groß und selbst als PDF konvertiert erreichte es noch eine mail-anhang-untaugliche Größe von 9 MB. Das wiederum hat mich veranlasst, diese zwei Seiten nochmals in einem Grafikprogramm zusammenzustellen, um die Ausgabe dann in einem handlichen Bildformat zu erhalten.
Als eine weitere Erkenntnis stellte sich dann heraus, dass man auch in Inkscape Blocktext schreiben kann, wenn auch die Konfiguration etwas tricky ist. Denn einfach auf den Blocktext-Button klicken reicht nicht aus – eher das Text-Bearbeitungsfenster öffnen, den Text markieren und dann Blocktext klicken… und dann den Apply-Button nicht vergessen.

Erfolgsmeldungen am Rande: Heute wurde ich noch mit einem meiner Lieblingsessen für das frühe Aufstehen belohnt und mein Timing hat mich vor dem Regen bewahrt, welcher just in dem Moment einsetzte, als ich fast daheim war.
Die Vorstellung, dass sich der Trend das halbe Wochenende so „niederschlagend“ fortsetzen wird, finde ich etwas schade. Auf der anderen Seite könnte man die Zeit somit „abschirmend“ verbringen – beispielsweise mit viel Musik.

Es verbleibt vor einem etwas schwierigen Wochenende
F.

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