Devil in the details

Zum Auftakt der Woche gibt es mit dem vorliegenden Titel von Placebo gleich mal eine leicht provokative Aussage, der ich aber durchaus was abgewinnen kann. Die Band verarbeitet ja gern eher Schwermütiges in ihrer Musik, welche in diesem Fall zu Rock zählen sollte. Beispiel gefällig? Zitat: „A heart that hurts is a heart that works“ (aus dem Lied „Bright Lights“)

Nun denn… zum Tag selbst gibt es nicht viel zu schreiben, außer vielleicht: Himbeerpudding schmeckt zwar, aber besser in kleinen Mengen. Sonst merkt man, dass die Mischung nicht mal in der Nähe einer Himbeere produziert wurde. Und wenn man die Stärke schmecken kann, macht es den Geschmack auch nicht kräftiger.
Ansonsten starte ich ein neues Projekt mit dem Namen „Ziegenkäse ade“, was sich in die Kategorie „weg damit“ ordnen lässt und aufgrund der Sparsamkeit der letzten Woche ins Leben gerufen wird. Noch ist es nicht zu spät (hoffe ich). Im Worst Case kommt das Zeug an eine Nudelsauce (also kurz vor Ultimo natürlich).

Themenwechsel: Nachdem ich gestern schon einen Exkurs in die Eskapismus-Welten mit den Sprechblasen unternommen habe, folgt nun erneut ein Bericht, dafür aus aktuellem Anlass. Ich vermute, dass ein Superheld wie Captain America nicht den Bekanntheitsgrad eines Wolverine oder Silver Surfer hat, was sich jedoch mit der bevorstehenden Verfilmung ändern könnte. Wie dem auch sei: just dieser patriotisch angehauchte Charakter ist im Marvel-Universum (Spider-Man lässt grüßen) ziemlich angesehen, wenn nicht sogar das Äquivalent zu Superman von DC (obwohl Insider da mit Sentry kontern würden… egal).
Vor gut 2 Jahren sorgte ein Ereignis in der Medienwelt für ein ordentliches Echo – sogar CNN berichtete (Sommerloch anyone?). Und zwar wurde besagter Flaggenheld im Laufe eines Bürgerkrieges unter den Superhelden (ausgelöst durch die Gesetzespläne zur Registrierung aller Metamenschen) ermordet. Na gut, wer eine Weile lang Comics liest, wird feststellen, dass so etwas immer wieder mal passieren kann. Und wenn gut geschrieben, so lässt man sich gern von der Geschichte mitreißen. In dem Fall war es aus meiner Sicht sehr gut durchdacht… sogar mit Verschwörung. Und konsequent setzte man kurze Zeit später einen Nachfolger ins Rampenlicht, was wiederum ziemlich plausibel erzählt wurde. Aber wie so oft konnte das nicht lange überdauern. Aktuell wird eine Miniserie angekündigt, in deren Titel unter anderem das Wort „Reborn“ vorkommt. Den Rest kann man sich denken („juhu, da isser wieder“).
Ich bin jedenfalls alles andere als begeistert über die Meldungen und gespannt auf die Erklärung zu diesem Ereignis. Aktuell schwanke ich zwischen folgenden Möglichkeiten: Aliens, Zeitreisen, Klone, Mutation, Realitätsveränderung/Magie, Wundermittel, Religion.
Da die Details (was steckte nochmal in selbigen?) noch nicht bekannt sind und die Serie wahrscheinlich erst 2010 beendet sein wird, spare ich mir die Kritik für später und verweise auf die Frage: Wäre so ein Schritt zum Filmstart (2011) nicht medienwirksamer gewesen?
Sie sehen: Ich habe nicht gefragt, ob dieser Schritt überhaupt gemacht werden muss, weil dies offensichtlich gar nicht zur Diskussion steht.

Es verbleibt heute ohne die Absicht einer Wiedergeburt
F.

PS: Die Tags des heutigen Eintrags würden eine lustige Multiple Choice Frage ergeben.

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