Und es wurde Nacht…

Vorhin war es doch noch hell. Spaß beiseite. Da läuft mal ein deutschsprachiger Titel beim Schreiben, nämlich von Psypirinha. Laut Statistik habe ich in gut einem Jahr über 600 mal Musik von denen gehört (die Schreibweise des Bandnamens habe ich nun auch drauf) und es tummeln sich mindestens vier Lieder unter meinen Favoriten (unter anderem „Cool“ und „D.d.a.d.“). Wer mehr erfahren will, muss einfach nur Google fragen. Die ersten Links sprechen für sich.

Dieser Tage befinde ich mich im Projekt „Früher Vogel“. Soll heißen: Nach dem schlaftechnisch verkorksten Wochenende stehe ich sukzessive zeitiger auf, was heute schon gar nicht so einfach war (bloß nicht an morgen denken). Das lokale Extremum wird dann hoffentlich Donnerstag stattfinden (daran schon gar nicht erst denken). Und das alles nur für das Folgeprojekt „Jubiläum“, bei dem die sozialen Kompetenzen wieder auf Durchhaltekraft getestet werden.

Davon abgesehen brachte mir der Tag Frust ein. Ich wollte nebenbei eigentlich nur eine CD-RW brennen. Unerfreulicherweise zwang dieses Vorhaben mein Vista-System in die Knie. Ganze drei verschiedene Programme kamen zum Einsatz. Zuerst versuchte ich es mit dem sonst ziemlich funktionstüchtigen InfraRecorder, danach musste der nicht ganz so tolle CD BurnerXP herhalten und schließlich war ich so gefrustet, dass ich es tatsächlich gewagt habe, iTunes zum Brennen auszuprobieren. Letztere Aktion hat mir dann den Overkill bereitet, so dass ich die Disc erst nach dem Neustart wieder aus dem Laufwerk bekam und letztlich die Schnute voll hatte. Zwischen jedem Ansatz wurde der Datenträger natürlich gelöscht und ich denke nicht, dass es an der Scheibe lag. Vielleicht starte ich morgen nochmal einen Versuch (vielleicht sogar unter Linux). Der Kampf ist definitiv noch nicht vorbei.

Noch ein Nachtrag zu gestern (mal wieder): Da hätte ich beinahe den restlichen halben Liter Milch vergessen, den ich am liebsten noch an dem Tag verbraucht hätte. So entschied ich mich zu relativ später Stunde, nochmal fix einen Pudding zu kochen (ein fremdländisches Produkt, was von Vanille mit weißer Schokolade berichtete), den ich zum Teil heute eigentlich frühstücken wollte, was wiederum aufgrund selbstverschuldeten Zeitmangels (siehe Absatz 2) nicht geklappt hat. Fazit: Wo bitte ist die Schokolade? Und mit den Farbstoffen war man auch relativ sparsam (ok, wahrscheinlich wegen der „weißen“ Schokolade) – der Anblick ist jedenfalls bedauernswert und der Geschmack geht so (als Pulver roch es wesentlich schlimmer). Auf den Abwasch freue ich mich jetzt schon (Stichwort Anbrennen).

Um den Eintrag nicht verfrustet zu beenden: (Denkpause) Ach ja, heute gab es wieder neues Lesematerial fürs Wochenende in Form von zeitsparender Trivialliteratur der bebilderten Art. Da solche erwerbsbedingten Zugänge zunehmend seltener werden, muntert es natürlich auf.

Es verbleibt mit einem strikten Zeitplan für morgen
F.

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