Skeletons

Ne, das wird nun nicht krampfhaft makaber gehalten mit der Titelauswahl. Die Yeah Yeah Yeahs haben noch viele andere Lieder im Angebot, aber dieses kam aufgrund der ruhigeren Töne (im Vergleich zum restlichen Album) in die Musik-Warteschlange. Blogeinträge zu stampfender Tanzmucke zu schreiben, sehe ich eher als Ausnahme.

Irgendwie hat die Woche angefangen und dann doch wieder auch nicht, denn es war ja Feiertag. Trotzdem habe ich mich mit etwas Arbeit beschäftigt, damit nach dem längeren Wochenende der Wochenstart morgen erleichtert wird.

Ansonsten stand der Abend ganz im Sinne der Filmwelt… in Form der jüngst ausgestrahlten 2009 MTV Movie Awards. Also erneut Preisverleihungen, könnte man meinen… vielleicht ließe ich hier der Begriff „guilty pleasure“ einwerfen. Ansichtssache.
Jedenfalls war der Unterhaltungswert aus meiner Sicht erneut ziemlich hoch. Am meisten Wirbel wird wohl der Eklat um Sasha Cohen und Eminem aufgewirbelt haben, aber wirklich herausragend fand ich eher die überwältigend große Zustimmung, die der erste Twilight-Film (samt Darsteller) erhalten hat. Oder anders gesagt: Der Hype schien problemlos mit den anderen „Jugendsagas“ (Harry Potter oder High School Musical) mithalten zu können, obwohl gerade mal ein einziger Film rauskam (ok, die erste Fortsetzung ist fast fertig). Die Preise flogen jedenfalls nur so den beteiligten Leuten entgegen, während natürlich auch die HSM-Crew nicht so ganz leer ausgegangen ist. Irgendwie liegt da die Vermutung nahe, dass viele weibliche Teenager an der Abstimmung teilgenommen haben. Na ja… ein Meinungsbild der amerikanischen Jugend wird es schon ergeben.
Nebenbei durfte Ben Stiller einen Sonderpreis (Generation Award oder so) entgegennehmen, wobei ein ziemlich umfassender Zusammenschnitt an betreffendem Filmmaterial gezeigt wurde. Spätestens da wurde mir bewusst, dass ich irgendwie keinen Film mit dem Darsteller als uneingeschränkt gut einstufen kann, was vielleicht auch an der Synchronisation liegen mag. Da lasse ich mich gern eines Besseren belehren.

Der Live-Auftritt von Kings of Leon war noch ein Highlight, weil ich nicht gedacht hätte, dass „Use Somebody“ so gut live klingt. Ein Lob an den Sänger. Und dann reicht es auch wieder mit der vielen Schleichwerbung.

Es verbleibt mit Link zu einem Kuschelparty-Konzept (Quelle: P. aus ehemals BB)
F.

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