Elephants as big as whales

Ja, die Tierwelt findet sich auch gelegentlich in Liedtiteln wieder. In diesem Fall stammen die Worte von PlayRadioPlay! – so heißt der Interpret (oder die Band). Die Musik besticht durch eine eigenartige Stimme und ungewöhnliche Liedtitel (die Texte bin ich noch nicht durchgegangen). Falls der Name ein indirekter Aufruf sein soll, mehr Radio zu hören, so lehne ich dankend ab. Auch wenn ich seit meiner Anmeldung bei Last.fm durchaus gute Gründe dafür habe, so bin ich generell eher kein Radiohörer – und schon gar nicht, was lokale Sender angeht, wo man Titel nicht ausspielt und sogar noch Werbung im Programm hat.

Pfingsten ist voll im Gange, der Pudding geschafft und der verbleibende halbe Liter Milch wird hoffentlich auch in Kürze verwertet werden. Wäre schade, wenn nicht. Ansonsten nutzte ich das Wetter wieder für eine Erkundungstour durch die Gegend, wobei ich aus Gründen der Entspannung die Hauptverkehrswege mied. Im Nachhinein kann ich meinen Weg nicht mehr so ganz rekapitulieren. Jedenfalls hatte ich ein grobes Ziel, welches ich nach einigen Umwegen auch erreicht habe. Um zeitsparend und effektiv dahin zu gelangen, müsste man doch die größeren Straßen nutzen, wie ich nun erfahren habe. Aber darum ging es mir ja nicht.

Wenn ich nicht unterwegs war, habe ich heute viel Musik gehört und kam daher gar nicht zum Lesen. Wird dann eben vertagt. Sogar den Abend ließ ich musikalisch ausklingen – und zwar durch Musikpreisverleihungen. Einerseits dudelt mehrfach der Comet 2009 durchs Programm und andererseits habe ich endlich die diesjährigen Grammys gesehen. Obwohl beide Veranstaltungen als Musikpreisverleihungen einzustufen sind, könnte sie unterschiedlicher kaum sein (unabhängig von der Star-Dichte). Wo auf der einen Seite gerne mal zum verbalen Schlagabtausch ausgeholt wird (nicht zuletzt wegen dem Gastgeber) und jegliche Zeit, in der gerade niemand singt, durchweg Gekreische wie Rauschen auf dem Audiokanal liegt, gibt es auf der anderen Seite einen strikt durchdachten Ablauf, bei dem nicht zuletzt wegen der Kollaborationen auf der Bühne der Eindruck entsteht, dass alle Spaß an der Musik haben und problemlos Stilgrenzen überwinden. Man lernt halt nie aus.

Noch ein Nachtrag zu gestern: Ich habe den „sozial angehauchten“ Browser Flock installiert. Selbiger hat sich nach der Expressinstallation dann mal eben gleich als Standardbrowser eingerichtet (Sauerei) und wirkte auf meinem mittelmäßig schnellen System wie ein zweiter Firefox (ok, basiert ja auch darauf). Ich kann jedenfalls noch nicht sagen, ob ich an diesem individuellen Browser Gefallen finde (werde das lieber nochmal auf einem schnelleren System testen).

Es verbleibt… am Ende… des Mais (schönes Wortspiel)
F.

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