New blue moon

Ich bin nicht blau, einen Mond sehe ich auch nicht und neu ist dieser Titel nun wirklich nicht, welcher von den Traveling Wilburys stammt, ein wenig an Sehnsucht erinnert und gerade wieder durch die Playlist wanderte (oder besser: rockte). Immer schön auf Kurs „Abwechslung“ – Céline Dion war heute auch schon an der Reihe. 🙂

Tja, die Tage werden länger und ich bekomme (gefühlt) mehr Spam als sonst, obwohl ich meine Email-Adresse(n) nicht mehr so sorglos auf Webseiten zu stehen habe. Wenn Thunderbird mal eben um die 500 Mails runterlädt, kann man  im Takt mitruckeln und den flüssigen Programmablauf vergessen, wie ich heute erleben durfte. Weiterhin habe ich mit Schrecken festgestellt, dass die lokale Datei des Posteingangs eine läppische Größe von über 150 MB hat. Irgendwie macht mich das unzufrieden, wo doch IMAP den Datenquark auf dem Server liegen lässt, was mich in der Hoffnung ließ, die Festplatte schön freizuhalten. Pustekuchen oder Unbelesenheit? In erster Linie wohl etwas für die ToDo-Liste.

Apropos ToDo: Es entwickelt sich, Genossen. Soll heißen: Es gibt wieder Neuzugänge in der Abteilung „das auch und am besten heute noch“. Da erfreut die aufkommende Hitzewelle umso mehr. Aber mit Wasser und Schatten sollte noch alles machbar sein.
Genauso machbar sehe ich die Bewältigung eines neuen Werkes in der ToRead-Liste, welches neben einem einprägsamen Titel mit einer überschaubaren Seitenanzahlt aufwartet. Natürlich bewerte ich Bücher nicht nach Titel, Cover oder Seitenanzahl, aber es hat durchaus eine Wirkung hinsichtlich Sympathiewerte oder so.

Ein Nachtrag zum Wochenende: Ich habe die ersten Seiten des aktuellen Buchs geschafft, welches zwar nicht so umfangreich wie der letzte Wälzer ist, aber dennoch seine Lesezeit verlangen wird. Dabei ist es nicht von Vorteil, wenn die ersten Kapitel so wirr erscheinen, dass ich schon überlege, ob ich nicht ein weiteres Buch (siehe letzten Absatz) parallel anfangen sollte.
Aber noch bin ich guter Dinge (mal wieder)… bzw. ich warte die ersten hundert Seiten ab. Danach sehe ich weiter.

Und dann noch ein Nachtrag zum Tag: Alles neu macht der Mai. Ganz in diesem Sinn entschied ich mich heute für Mais-Chili-Brot (oder Chili-Mais-Brot). Irgendwie habe ich den Eindruck, dass es nicht ganz so frisch wie erhofft war. Oder diese Sorte ist von Natur aus ziemlich weich außen. Der Geschmack liegt jedenfalls im Bereich „zufriedenstellend“ bis „lecker“ (wobei letzteres vom Belag abhängt). Na ja… da noch ein Rest vorhanden ist, kann ich morgen herausfinden, wie das Brot definitiv-nicht-frisch schmeckt.

Es verbleibt nach einem ultra saftigen Mango-Massaker
F.

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