Be what you must

Yusuf war mal unter einem anderem Namen bekannt und hat es mit diesem Titel heute (wieder) auf meine Playlist geschafft. Ich schätze die Zeitlosigkeit und die ruhige Grundstimmung in seinen Liedern.

Die letzten Tage waren mal erneut sehr abwechslungsreich. Sei es nun ein Ausflug in die Ferne oder der bekannte Alltag, der allmählich andere Formen annimmt. Da erfährt die Planung auch mal kurzfristige Änderungen. Soll heißen: es gibt nun eine neue ungefähre Planung. Dennoch bleibt alles überschaubar.
Nebenbei fallen neuerdings viele spontane Entscheidungen hinsichtlich der Freizeitgestaltung an (also mehr als sonst). Irgendwie sind diese ad hoc Änderungen nur bedingt zufriedenstellend. Eben noch eine gute Strategie ausgearbeitet und im nächsten Moment ist alles verworfen. Um da keinen übermäßigen Frust aufkommen zu lassen, übe ich mich in Ausweichmöglichkeiten, was mir bisher ziemlich gut gelingt.

Am Wochenende habe ich mal nichts gelesen, was ich wohl am nächsten nachholen werde. Das neue Buch liegt schon seit einigen Tagen bereit. Und mir fällt gerade ein, dass da noch ein Klassiker-Band auf mich wartet. Schon komisch, wie schnell manche Dinge in Vergessenheit geraten, wenn anderer Kram Zeit und Aufmerksamkeit beansprucht. Prioritäten eben.
Na ja… es wird immer ein paar Vorhaben geben, die gerade wenig Beachtung finden. Insofern ist es bei mir auch Standard (oder so).

Themenwechsel: In letzter Zeit kam mehrfach das Thema Sicherheit auf (z.B. hier). Und ferner wurden Beispiele angemerkt, die auf einen allgemeinen Missstand zurückgeführt werden können. Die idealisierte Sicht (eher theoretisch) und die Machbarkeit (oder schlicht Praxis) weisen gern Unterschiede auf. Wie oft begegnen einem Regeln oder Vorgehensweisen, die sich nur schlecht mit der Realität vereinbaren lassen (Stichwort Bürokratie). Und als seien die bereits bekannten Fälle nicht schon manchmal haarsträubend, ist es erschreckend, wenn neue Vorhaben oder Visionen den gleichen Trend einschlagen (als ob keiner dazulernen will).
Er scheint fast so zu sein, dass um jeden Preis eine etwaige Fehlerbehaftung auf irrationale Weise ignoriert wird. Und warum? Damit es keine Eingeständnisse geben muss? Andererseits kann ja auch jede Idee aufs Kleinste zerpflückt und totgetrampelt werden, was wiederum ein gewisses Maß an Hartnäckigkeit erfordert. Ach, dieses Hickhack ist schon amüsant, wenn der Abstand groß genug ist. Hinnehmen und besser nicht zu viel darüber nachdenken? Heute abend ja.

Es verbleibt weiterhin den Frust bekämpfend
F.

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