The trick is to keep breathing

Wenn nicht anders geht es eben weiter. Aktuell genehmige ich mir eine Portion Vergangenheit, indem ich unter anderem diesen Titel von Garbage spielen lasse, welcher mit sanften und vertrauten Klängen so manche Erinnerungen wiederkehren lässt.

Der heutige Tag verlief ziemlich übersichtlich und durchaus nach Plan, obwohl ich heute so viele Telefonate entgegennahm wie sonst in 10 Tagen nicht (was wiederum ungeplant war). Umso schöner, wenn man das Gefühl hat, helfen zu können. Gelegentlich ist auch mal das Gegenteil der Fall, was wiederum auf Dauer die Stimmung drücken kann. Wer fühlt sich schon gern nutzlos (dauerhaft)?

Themenwechsel. Projekte: (hui, ich kann mal die Auflistung ausprobieren)

  • Mein Linux-System läuft leider nach dem Upgrade auf 8.10 immer noch nicht ganz zufriedenstellend – bzw. es startet lahm. Dies werde ich mir demnächst noch einmal genauer anschauen.
  • ICQ-Sonderzustände und Pidgin – da würde ich mich auch gern informieren. Vielleicht finde ich da ein paar brauchbare Anhaltspunkte.
  • In einem anderen Projekt geht es um das Arbeiten mit Mailman. Da soll auch noch ein wenig getestet werden.
  • Kreativität: ob nun in Form von Rezensionen oder Grafiken, dahingehend kann ich auch etwas Zeit investieren.
  • LaTeX und Poster – habe ich noch nie ausprobiert und würde mich interessieren, was ebenfalls in die Richtung Kreativität geht.
  • Ein neues Buch aus der Leseliste liegt schon bereit.
  • Und schließlich wollte ich schon seit geraumer Zeit eine besagte CD-RW neu beschreiben.

Manche dieser Projekte dienen überwiegend dem Erfahrungsgewinn und falls dabei zusätzlich erneut die eigene Hilfsbereitschaft angesprochen wird, ist das auch willkommen.

Dann noch ein Rückblick: Vor einiger Zeit schrieb ich hier bereits über das neue „Trendportal“ Twitter, welches ich auch nutze. Dazu kam just die Frage auf, warum man sich in Zeiten des angesagten „micro blogging“ überhaupt noch die Mühe machen sollte, ein altbackenes Blog zu führen. Zumindest ist es mal eine Überlegung wert. Und dennoch komme ich schnell zu dem Schluss, dass mir so ein Schnipselhaufen von verteilten 140-Zeichen-Meldungen als Ersatz für diese Sammlung „abgetriebener Gedanken“ (Verweis auf einen früheren Eintrag) nicht ausreichen würde. Manchmal muss es eben mehr sein als „eben habe ich einen blauen Vogel gesehen“ oder „ein Plastiklöffel rettete mir den Tag“ oder „mein Lieblingsautor hat wieder ein Interview gegeben“ und so weiter…
Das heißt ja nicht, dass ich dieses „Buschfunknetzwerk“ nicht trotzdem nutzen kann. Nur habe ich dieser Tage selten das Gefühl, nun eine Nachricht zum Zwitschern freigeben zu müssen (auch wenn das Messenger-Plugin es so leicht erlauben würde). Da ist mir die Funktionalität als Gossip-News-Ticker schon lieber.

Es verbleibt nach einem denkwürdigen Kulturabend
F.

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