Wildflower

Heute nutze ich ein wunderbar ruhiges Lied von Sheryl Crow als Vorlage für den Titel. Es stammt vom gleichnamigen Album, welches wiederum unter meiner persönlichen Auflistung rundum gelungener Platten zu finden ist. Den Link dazu muss der geneigte Leser entweder selbst suchen oder erfragen (hier wird er jedenfalls so einfach nicht auftauchen).

Der Tag begann ziemlich planmäßig, wenn auch unerwünscht früh. Aber spätestens frische Luft und Musik aus dem mp3-Player sorgen dafür, dass ich wach werde. Den Termin des Tages (heute mal nur einer) konnte ich erfreulich pünktlich wahrnehmen und es wurden neue Termine in Auftrag gegeben bzw. festgelegt. Im Normalfall könnte damit ein Projekt bereits zum Monatsende ad acta gelegt werden.

Eine weitere Erfolgsmeldung: Das persönliche Projekt „Kampf dem Buch“ ist immer noch aktuell und wurde heute sogar fortgesetzt (zumindest für ein paar Seiten).

Und dann noch ein Tipp an Freunde des spielerischen Zeitvertreibs: Es gibt ein plattformunabhängiges freies Programm für Poker, welches aus meiner Sicht einfach zu bedienen ist und unter Windows nicht mal installiert werden muss (in der .zip-Variante) – PokerTH. Weiterhin besticht es durch die Möglichkeit, über das Netzwerk mit anderen Leuten zu spielen. Und es ist kostenlos. Das soll kein Aufruf zum Glücksspiel sein! Ich habe von Poker relativ wenig Ahnung (kann auch noch nicht sagen, ob es mir gefällt) und hätte bis vor Kurzem nicht gedacht, dass es so sehr vom Glück abhängig ist. Gut, der Spieler kann dem Glück durch eine verwirrende Spielweise nachhelfen, was wiederum Erfahrung voraussetzt. Jedenfalls sehe ich nicht den Drang, dem virtuellen Spielstand durch echtes Geld nachzuhelfen.

Themenwechsel: Politik. Es ist Wahlkampf. So ziemlich überall fallen einem die regionalen Wahlplakate ins Auge. Mein erster Gedanke: „Hatten wir das nicht erst neulich?“ Antwort: Klar, vor vier Jahren. Wie doch die Zeit vergeht. Und was hat sich verbessert? Antwort: Bloß nicht drüber nachdenken. Den Pfeil nach oben scheint es nur noch im Zusammenhang mit Schulden oder in Fahrstühlen zu geben. Und nun kommen wieder lächelnde Gesichter, welche irgendwas anprangern oder versprechen usw. Ein Lob geht in der Hinsicht an die kreativen Leute, die ihre plakativen Werke möglichst so gestalten, dass der Passant darauf aufmerksam wird.
Idee am Rande: Man könnte doch Plakate dieser Art (meist an Straßenlampen) für Nachrichten nutzen (vielleicht wöchentlich oder so).

Das Schöne an Ideen ist der Umgang damit. Zulassen, erarbeiten, verfeinern, in die Welt verbreiten, für sich beanspruchen, rechtfertigen, vermarkten etc. Na ja… vielleicht verwechsle ich das auch mit Träumen. Ansichtssache.

Es verbleibt mit gemischten Ansichten bezüglich des kommenden Tages
F.

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