Somebody told me

Mit Musik von The Killers soll hier ein kleiner Zwischenstand zum Wochenende folgen. Diese Band hat sich in den letzten Monaten einen festen Stammplatz in meiner Playlist erarbeitet, obwohl ich bei vielen ihrer Liedern nicht so textsicher bin. Insofern würde ich fast behaupten, dass ich immer noch in der Eingewöhnungsphase bin. So kann ich beispielsweise nicht sagen, welches Album mir am meisten zusagt. Jedenfalls habe ich nun einige Lieblingslieder mehr (unter anderem den  Titel). Die aktuelle Scheibe „Day & Age“ wird zwar gern mal kritisch verrissen, aber das ist mir herzlich egal.

Sehr viel weniger egal ist mir das Wochenende und selbiges ist ja glücklicherweise noch im Gange. Heute habe ich einen ganzen Schwung Comics gelesen (nein, das kommt nicht mehr so oft vor, wie es vermuten lässt). Genauer: ich wollte mich mal wieder an den aktuellen Stand der Welt von Spider-Man herantasten. Danach war ich erst mal bedient, denn seit dem GAU mit dem Titel „One More Day“ hat sich der Lesespaß aus meiner Sicht immens verringert. Alles wirkt so belanglos und mühsam zusammengeschrieben. Da ist es schon erstaunlich, dass meine Hoffnung, es könnte wieder besser werden, so viele Monate überdauert. Wenigstens hat Marvel neben der regulären Welt noch ein Ultimate-Universum als Paralleldimension (auf Anfrage gebe ich gern mehr Infos dazu), welches mir mehr Freude bereitet.

Apropos Freude: neben Lesestoff zählen auch Filme zu meinen Interessen. Auch hierbei hält sich der Konsum in Grenzen. Geschätzt würde ich meinen, auf 3 Filme in der Woche zu kommen. Da ist ein Tag wie dieser mit zwei Filmen schon eine Ausnahme. Zuerst gab es einen älteren Film aus den 70er Jahren, der mir empfohlen wurde und den ich nochmal abschließend im Gespräch auswerten möchte, weil mein Urteil noch zwischen durchschnittlich und gut schwankt. Danach packte mich der Entschluss, spontan das Kino in der Nähe für eine Spätvorstellung aufzusuchen, bei der ein relativ aktueller Fantasy-Film gezeigt wurde, der aufgrund der Schauspieler und des Romantik-Anteils ein junges weibliches Publikum als Zielgruppe ansprechen soll. Da das Echo in Medien, die ich gelegentlich verfolge, relativ groß war, wurde ich darauf aufmerksam und schließlich auch neugierig (Rätsel am Rande: welcher Film mag das gewesen sein?). Meinen Entschluss bereue ich gegenwärtig nicht, denn ich fühlte mich überraschenderweise bestens unterhalten.

Es verbleibt mit einem neuen Kinoticket für die Sammlung
F.

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