Love song for no one

Ach, ein kleiner Eintrag geht noch… und wenn John Mayer schon so berauschend im Hintergrund spielt und singt, dann kann ich problemlos nochmal einen Titel aus seinem ersten Album nehmen. Nebenbei: ich hätte wirklich gern mal eine Statistik in wie vielen Liedern meiner Playlist es um Liebe geht.

Tja, der Tag ist zwar noch nicht ganz um, hat dennoch ein paar Spuren hinterlassen. Da wäre zunächst die überaus negativ überraschende Art, mit der ich heute frühzeitiger als geplant geweckt wurde. Ich habe zwar (noch) nicht nachgeforscht, bin mir aber ziemlich sicher, dass ein Schülerjahrgang heute seinen letzten regülären Schultag hatte. Und sowas wird gewöhnlich auch mal etwas lautstärker publik gemacht. Wenn in diesem Zusammenhang ein Fenster die Nacht über geöffnet bleibt, ist es nicht verwunderlich, wenn das Eine zum Anderen führt.
Ansonsten gab es heute neben ein paar Treffen hier und ein paar Erkenntnissen da (bisher) nicht viel Verwertbares für das Blog. Manches werde ich erst selbst verarbeiten, bevor es hier vermerkt wird. Und ich denke, dass dafür genügend Zeit in Aussicht steht.

Themenwechsel: Tags. Mir kam neulich in den Sinn, dass mein bisheriges System etwas daneben ist. Soll heißen: die relativ begrenzte Anzahl an Tags, die ich standardmäßig nutze, würde sich wohl eher als Kategorien eignen. Drum versuche ich, ab Mai einen Schnitt zu machen, und werde den Gebrauch von Tags intensivieren (im Sinne von „ausbauen“). Dann kann ich mit den Tags konkreter auf den Inhalt der Einträge eingehen.
Mittlerweile haben sich schon ertstaunliche 40+ Einträge angesammelt und das in einem Zeitraum von weniger als einem Quartal. Ich vermute, dass es nicht ganz so emsig weitergehen wird. Kommt wohl darauf an, inwiefern das Bloggen bei mir schon als Hobby verankert ist.

Nun steht der Mai also bereits vor der Tür und mir erscheint der April wie im Flug vergangen zu sein. Gut, das lässt wohl sehr oft sagen, aber dennoch kommt es mir an diesem Punkt besonders vor. Manche der letzten Tage sehe ich irgendwie klein (ohne das Wort „bedeutungslos“ nutzen zu wollen). Das könnte auch daran liegen, dass manche Tage im Nachhinein so ereignisreich wirken, dass sie die anderen überschatten…
Ach, so genau mag ich auch nicht eine Monatsbilanz ziehen. Es ist zwar gelegentlich ganz interessant, sich umzudrehen und (im übertragenen Sinn) die letzten Meter des Weges zu betrachten, aber dann geht es auch schon weiter. Die Richtung ist da schon fast zweitrangig.
Entweder macht mich das Gedankenschweifen müde oder es sind die Nachwirkungen des ungewöhnlichen Erwachens. In der kommenden Nacht bleibt das Fenster jedenfalls geschlossen.

Es verbleibt ohne großen Plan fürs Wochenende
F.

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