This must be it

Nach einem Blick in die „Vergangenheit“, stelle ich fest, dass ich zum wiederholten Male Musik aus dem Album Junior (von Röyksopp) höre. Tja, damit hätte ich die Frage nach dem aktuellen Inspirationsumfeld auch schon beantwortet. Die Musik ist wirklich angenehm.

Die neue Woche startet (ob man will oder nicht) und bisher ist alles noch shiny. Na ja… nicht so ganz, denn heute erreichte mich eine ziemlich tragische Nachricht. Dabei sei vermerkt, dass sie für mich direkt eigentlich nicht tragisch ist, aber auf indirekt verbundene Weise dann doch etwas Besorgnis hervorruft. Ich bin noch unsicher, was eine adäquate Reaktion angeht, habe aber dennoch irgendwie Zuversicht. Immerhin kann diesbezüglich nicht von Enttäuschung die Rede sein und es gibt noch ausreichend Klärungsbedarf.

Ansonsten geht mir um diese Zeit nicht mehr wirklich viel durch den Kopf, was vielleicht mit der Müdigkeit zusammenhängen mag.
Vielleicht noch ein Einschub aus dem aktuellen Zeitgeschehen: Da wurde der Herr Klinsmann also nun von seiner Anstellung in Bayern entlassen. Ich denke mal, es hängt mit den nicht erfüllten Erwartungen zusammen. Na Hauptsache das Medienecho stimmt. Ich spare mir an dieser Stelle ein paar Aussagen zu Fußball-Begeisterung. Mittlerweile wundere ich mich, warum ich diese Thematik hier überhaupt anschneide. Wahrscheinlich, weil es für mich irgendwie zur Meldung des Tages geworden ist. (Sorry, „Schweine-Pest“, du musst noch warten.) Die Bild-Schlagzeile morgen wird bestimmt dementsprechend ausfallen.
Also, ich verkneife mir einfach mal meinen Kommentar und bin gespannt, was der Herr K. demnächst tun wird. Irgendwie werde ich das schon mitbekommen (es muss also nicht wirklich aktiv verfolgt werden).

Überhaupt verfolge ich nicht wirklich viele Dinge aus den Nachrichten aktiv, was ich mit einer gewissen Skepsis gegenüber Berichterstattern begründe. Wahrscheinlich haben viele Leute eine favorisierte Quelle, wenn es um Nachrichten geht. Ich kann das für mich nur bedingt behaupten. Manchmal springt mir die „subjektive Einfärbung“ (ich nenne es mal so) von Meldungen förmlich ins Gesicht und ich denke „ja klar, das kann gar nicht anders sein“ (Sarkasmus). Andere Berichte wirken auch mal glaubwürdiger auf mich.
Aber ist es allgemein nicht schon ein Missstand (neben der Schreibweise), dass Medien mühevoll hinterfragt werden sollten? Na gut, keiner sagt, dass man Medien/Nachrichten hinterfragen soll (übertrieben formuliert). Dementsprechend vermute ich, dass es nur selten praktiziert wird. Und es könnte doch so einfach sein, wenn man einfach nur glaubt, was in der Zeitung steht oder im Fernsehen gesendet wird.
Da möge der geneigte Leser meine Haltung als „umständlich“ auffassen, aber mir ist das zu einfach. Wobei… Ansichtssache. Manche Tatsachen sprechen auch für sich. Und als alleinige Begründung für sporadischen Nachrichten-Konsum kann Skepsis bezüglich der Glaubwürdigkeit aus meiner Sicht auch nicht dienen. Drum sei hier noch die persönliche Abneigung gegenüber Werbung als Ergänzung angegeben. (eventuell soll darauf nochmals eingegangen werden)

Es verbleibt mit dem Glücksgefühl, einem mittelstarken Schauer entgangen zu sein,
F.

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