Psychological

Heute bin ich mal so frei und gebe die Quelle des Titels nur indirekt an, indem vermerkt wird, dass es sich um ein erstes Lied eines Albums handelt (das kleine Rätsel am Rande ist wieder da). Schon lustig, wie man „Psycho“ und „logical“ in ein Wort bekommt. Irgendwie muss ich dabei an einen durchgedrehten Vulkanier denken.

Na ja… das Thema Star Trek soll erst nächste Woche aktuell werden, wenn der Film startet. Ich verspüre auch schon eine gewisse Vorfreude, aber nur unterschwellig. Mit zu großen Erwartungen will ich da nicht im Kino aufschlagen.

Erwartungen… das bringt mich zu Ansprüchen. (nicht mehr lange und ich genehmige mir ein Tag dafür… oder gar eine Kategorie) Heute ging mir durch den Kopf, dass ich mir gern eine neue Windjacke zulegen würde (als braver Konsument, der ich manchmal bin). Eigentlich wäre das nicht so das Problem, weil ausreichend Geschäfte in Reichweite sind. Aber da kommen nun die Ansprüche meinerseits ins Spiel, welche mir schon mehrfach Frust bereitet haben (das Vorhaben ist nicht neu). Hier spare ich mir mal alle Kriterien, an denen ich meine Kaufentscheidung diesbezüglich festmachen würde. Und es ist nicht so, als dass ich utopische Vorstellungen hätte. Im Gegenteil. Ich habe ein entsprechendes Exemplar in meinem Besitz, welches jedoch leider schon in die Jahre gekommen ist.
Und ja, ich habe nach einem gleichartigen Ersatz gesucht. Wie schon angemerkt… Frust. Andererseits ist seit meiner letzten Suche einige Zeit vergangen, wodurch sich wieder ausreichend Motivation sammeln konnte. Ergo: vielleicht wird bald ein neuer Versuch gestartet.

Ansonsten gab es am Wochenende keine besonderen Vorkommnisse. Seit langer Zeit nutzte ich mal wieder die Gelegenheit, mich hinzulegen und einfach nur Musik zu hören (fast schon altmodisch von CDs und mit Kopfhörern). Diesen Zeitvertreib gönnte ich mir schon zur Schulzeit und immer noch habe ich meine Freude daran. Nebenbei kann ich wunderbar die Fantasie schweifen lassen.
Weiterhin habe ich wieder ein paar Seiten der aktuellen Buchlektüre geschafft, was mich bedauerlicherweise thematisch wieder zum Frust bringt. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so ein Leseerlebnis hatte. Mir kommt es vor, als ob jede zweite Seite eingespart werden könnte, weil die Geschichte so viel redundantes Larifari enthält. Das wird bestimmt eine interessante Rezension, wenn ich mit dem Buch fertig bin (möge dies nicht mehr allzu lange dauern). So ganz habe ich die Hoffnung auf ein entschädigendes Ende nicht aufgegeben.
Apropos Ende…

Es verbleibt mit dem Wunsch nach schönen letzten April-Tagen
F.

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