Home by the sea

Eben noch vom Heim am Meer verabschiedet und nun schon wieder durch Genesis daran erinnert. Deren Live-Qualität finde ich ziemlich beeindruckend und ich kann mich nicht festlegen, ob das nun unter Pop oder Rock fällt.

Na ja… die Feiertage sind überstanden und der Alltag darf wieder übernehmen. Ich bin etwas beschämt, dass ich das gute Wetter nicht ganz so ausgenutzt habe, wie es vielleicht möglich gewesen wäre. Auf der anderen Seite waren die Temperaturen an der Küste ziemlich frisch. Ich würde fast „erkältungsgefährdend frisch“ dazu sagen.
Aber dafür ist mein Last-Minute-Plan aufgegangen. Ich wollte mir zum Wochenende neuen Lesestoff der bebilderten Art gönnen und hatte im Tohuwabohu von Montag das Ordern vergessen. Am Dienstag erschien es mir dann beinahe zu spät zu sein. Aber dann traf das Paket passend am Samstag ein und die Glückshormone konnten ihre Wirkung entfalten. (man könnte auch vom eigenen Ostergeschenk reden… aber das hätte genauso gut zwei Wochen eher passieren können)

Also gab es wieder einiges zu lesen. Früher hätte ich mir das neue Material sparsam über mehrere Tage eingeteilt. Meine goldene Regel war damals: „Nicht mehr als zwei Hefte am Tag.“ Tja, nun habe ich den ganzen Stapel an einem Tag abgearbeitet und es genossen (zumal das Beste zum Schluss kam).
Weiterhin bin ich in meinem aktuellen Buch grandiose 200 Seiten weiter vorgedrungen. Dabei bezieht sich „grandios“ in erster Linie auf die Betonung meiner Ausdauer und weniger auf die Qualität der Kapitel. Leider. Ich hoffe immer noch, dass es spannender wird und ein großer Aha-Effekt am Ende auf mich wartet. So oder so wird eine Rezension meinerseits erfolgen, wenn ich damit durch bin. (vielleicht setze ich hier dann auch einen Link)
Die nächsten Wälzer warten auch schon auf mich. Es ist zwar nicht so ein großer Stapel wie an der „Bilderfront“, aber dennoch ziemlich stark mit Zeitaufwand verbunden. Manchmal frage ich mich, wie andere so schnell Bücher lesen können. Dann erinnere ich mich daran, dass auch ich Situationen erlebt habe, in denen ich 300 und mehr Seiten an wenigen Tagen geschafft habe. Einerseits hat es wohl mit der persönlichen Motivation und Konzentrationsfähigkeit zu tun und andererseits schlichtweg mit dem Text selbst (also wie spannend das Geschriebene auf einen wirkt).

Ansonsten habe ich die letzten Tage über so einige Filme der Kategorie „mal gucken, wie der ist – dann kann ich mitreden“ im TV geschaut (also mit ordentlich Werbung dazwischen). Leider war aus meiner Sicht keiner davon überraschend gut, was mich wiederum beruhigt, diesbezüglich keinen unterhaltsamen Kinoabend verpasst zu haben. Es ist ja durchaus möglich, dass ein Trailer ein verfälschtes Bild des Films vermittelt. Und wer möchte schon enttäuscht feststellen, dass man den soeben geschauten Fernsehfilm lieber damals im Kino gesehen hätte? Wie dem auch sei… ich kann nun in mehreren Fällen mitreden.

Es verbleibt mit der Frage nach adäquater Bekleidung für den nächsten Tag
F.

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