St. Patrick’s Day

Heute ein mehrdeutiger Titel, der sowohl auf das Datum als auch auf einen ruhigen Song von John Mayer anzuspielen vermag. Im Lied geht es um Einsamkeit und Beziehung, was man aber auch gern nachlesen oder gar nachhören kann. Zu diesem Tag habe ich nicht wirklich einen Bezug, was unter anderem auch mit der religiösen Herkunft begründet werden kann. Dementsprechend enthielt meine Kleidung nicht ein Stück grün. Nicht mal mein Essen enthielt heute die Farbe.
Aber dafür wusste ich, dass dieser Feiertag heute war, habe mich ein bisschen darüber belesen und ließ das besagte Lied mehrfach laufen (wie eben wieder). Aus Spaß an der Freude natürlich.

Heute gab es ein paar neue Termine zu sammeln, was mich wieder daran erinnert, dass ich mir gegebenenfalls einen Planer für 2009 zulegen sollte. Solche sollten nun relativ günstig sein, nachdem das erste Quartal fast um ist. Aber die Erfahrung der letzten Jahre hat mir gezeigt, dass ich so einen Planer nicht ausreichend konsequent führe. Da kann es auch mal vorkommen, dass ein Termin oder eine Notiz irgendwo in einem digitalen Format niedergeschrieben wurde. Und die Suchfunktion für analoge Planer wird noch lange auf sich warten lassen. Außerdem finde ich es schade, dass schnell mal seitenweise Platz verschenkt wird, da nichts eingetragen wurde.
Somit kam mir die Idee, statt eines Planers ein einfaches leeres Buch zu führen, welches durchaus über Jahre hinweg beschrieben werden könnte, wenn sich die Einträge in Grenzen halten. Nur fraglich bleibt die Sortierung bzw. das Wiederfinden bisheriger Daten. Vielleicht ergibt sich das durch den Einsatz. „Learning by doing“ sozusagen.

Hm… eigentlich wollte ich noch auf Twitter zu schreiben kommen, aber irgendwie fehlt mir dazu der richtige Aufhänger. Vor Kurzem hab ich darüber gelesen, dass es sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Dieses soziale Netzwerk (und es gibt soooo viele) stellt gewissermaßen eine Art „Kurz-Blog“ dar, weil sich Einträge auf wenige Worte beschränken. Ganz nach dem Prinzip „keep it short & simple“ („kiss“). So weit ist es also schon mit dem Zeitmangel. Die „gezwitscherten“ Twitter-Einträge beinhalten meist Angaben zu aktuellen Tätigkeiten. Ich habe es mal angetestet, aber irgendwie kommt es mir umständlich vor, dass ich vor lauter Mitteilungsbedürfnis ein Webportal im Browser aufrufe und mich einlogge, um mal kurz loszuwerden, dass mir der Apfel nicht gut bekommen ist oder so in der Art.
Wahrscheinlich hilft es dem Kurzzeitgedächtnis-Fan, der sich am Abend nicht mehr erinnern kann, worüber er am Vormittag gelacht hat, und das im Internet nachlesen kann (wie nur läppische Millionen andere Nutzer). Zumindest lässt sich die eigene persönliche Seite gut individuell gestalten, um mal vom Nörgeln abzukommen.

So, lieber Leser, nach etwa 400 Wörtern komme ich zu der Auffassung, dass es allmählich reicht. Wie praktisch so ein dynamischer Word-Counter sein kann. Ob den Journalisten auch nutzen? (juhu… doch noch eine Frage eingebaut) Weiterhin erfreut mich, dass dieser Eintrag zur Abwechslung wieder etwas leichter wirkt. Ansichtssache!
Es verbleibt als Sieger nach einem Kampf mit der Funkmaus
F.

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