Soulmate

Sodele… der Wochenstart wäre damit geschafft. Nach dem Motto: Montag ist Schontag. Es geht voran. Ein anderer Verlauf wäre auch recht ungewöhnlich.
Im Hintergrund heute: Natasha Bedingfield mit einem meiner Lieblingslieder von ihr. Ja, lieber Leser, ich kann auch ohne Rätsel auskommen, obwohl es irgendwie schade ist, so ganz auf die kleinen Mysterien zu verzichten. Vielleicht bleibt es eine Ausnahme.

Seelenverwandt. Das ist schon ein interessantes Ideal, was zwischenmenschliche Beziehungen angeht. Aber ebenso könnte es zu überhöhten Ansprüchen führen, was nun nicht bedeutet, dass man sich mit allem zufrieden geben soll. Ansichtssache!
Dieser Tage habe ich nicht das Gefühl, einen Seelenverwandten gebrauchen zu können. Es mag ein wunderbarer Glücksfall sein, aber ich würde meinen, lieber darauf zu verzichten, solange es möglich ist. Und auf der anderen Seite habe ich überhaupt keine Lust, da irgendeine Art Suche aufzunehmen. Und wer da gleich mit dem Begriff „Askese“ um die Ecke kommen will, sollte sich das besser genau überlegen (nur so als Vorschlag).

Manches überlasse ich auch gern dem Zufall und andere können ihrem Glück da gern nachhelfen. Oftmals sehe ich darin nicht mal Glück, denn eine Bindung hat nicht nur positive Aspekte. Genauso hat ein ungebundenes Leben auch seine Schattenseiten. Entscheidend ist wahrscheinlich die überwiegende Auffassung (um mal nicht „Ansichtssache“ zu verwenden). Auffassung in dem Sinne von Gemütslage oder Stimmung. Und überwiegend im Sinne von Häufigkeit.
Tja, das mag nun arg rational klingen, wo es doch gerade um so irrationale Belange wie Gefühle geht. Denn selbige setzen schon mal fundamentale Grundsätze außer Kraft.
In diesem Fall verweise ich einfach darauf, dass so ein Eintrag zeitlich gebunden ist, um nochmal auf die Bindung zu kommen. Demnach könnten sich neue Erkenntnisse auf die Situation auswirken. Wo heute ein „nein danke“ fällt, kann es morgen schon durch ein „warum nicht“ ersetzt werden.

Und so nähert sich ein weiterer lapidarer Grundsatzbericht dem Ende. Das sollte nun etwas sarkastisch rüberkommen. Wenn es nicht gelungen ist, so seien Sie versichert, lieber Leser, dass es nicht der letzte Versuch ist. Abschließend möchte ich noch daran erinnern, dass eventuelle Fragen bezüglich meiner Ausführungen nicht unbeantwortet bleiben müssen. Denn dazu gibt es Feedback-Optionen.
Es verbleibt (schon wieder) müde
F.

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