This is my voice, my weapon of choice

Heute mal kein Songtitel als Überschrift, dafür aber eine Textstelle aus dem betreffenden Lied. Mag etwas bedrohlich klingen (wie übrigens auch das Lied) und fasziniert mich aufgrund der Einfachheit und dem Wortfluss (ein deutsches Äquivalent kann ich mir gerade nicht vorstellen).
Damit wäre ich auch schon bei einem Thema, welches unglaublich viel Bedeutung für meinen Alltag hat: Musik. Gelegentlich bemerke ich, dass sie meine Stimmungslage verstärkt, und so ist es wohl auch kein Wunder, dass ich dementsprechend zusammengestellte Listen habe. Leider sind die Listen nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Sie könnten also noch ausgebaut werden mit neueren Zugängen aus der Sammlung.
So eine Musiksammlung finde ich sehr interessant. Und ich meine damit nicht nur die eigene. Hobby-Psychologen könnten schnell behaupten: „sage mir, was du hörst, und ich sage dir, wer du bist“. Aber zum einen sehe ich mich nicht als so großer Menschenkenner an und zum anderen halte ich eine solche Behauptung für ungenügend. Zumal ich oft die Erfahrung gemacht habe, dass der Musikgeschmack kaum zur Verträglichkeit von Leuten beiträgt. Gemeinsamkeiten führen also nicht zwangsläufig zu Sympathien. (Habe ich einen Hang zu komplizierten Formulierungen? Manchmal schon.)
Weiterführend bin ich der Meinung, dass es keinen schlechten Musikgeschmack gibt. Das schließe ich aus der Vielzahl an überraschend angenehmen Hörproben, die aus dem näheren Umfeld erhielt. (Plattformen wie last.fm machen es möglich.) Inwiefern dabei die Gewohnheit als Faktor einfließt, lässt sich aus meiner Sicht schlecht sagen. Kann man sich an „schlechte“ Musik gewöhnen? Vielleicht oder hoffentlich nicht.

Na gut… Themenwechsel. Mein Wochenende war wechselhaft. Auf der einen Seite macht mir das Wetter nicht viel Freude dieser Tage, auf der anderen Seite konnte ich endlich mein Ratgeber-Buch zu Ende lesen (die Thematik gibt es nur auf Anfrage), welches mich nun schon Wochen begleitet. Ich habe sogar schon die Hälfte des nächsten Buches („Marley & ich„) geschafft, was mich wirklich freut. Lese-technisch bin ich dieser Tage gut in Form. Erst kürzlich habe ich endlich das Mammutwerk Watchmen gelesen und das an einem Wochenende. Vor Jahren versuchte ich mich an der englischen Version, was ich leider nicht durchgehalten habe, weil es eben keine Leichtigkeit darstellt. 2008 habe ich dann in die deutsche Neuauflage investiert und wollte es eigentlich auch in dem Jahr noch lesen… also mit einigem Abstand zur kommenden Verfilmung. Na ja, letztendlich habe ich es noch vor dem Film geschafft und das war mir sehr wichtig.

Ich stelle erneut fest, dass ich den Eintrag weniger flüssig schreibe, als ich es eigentlich vorhatte. Da heißt es wohl „üben“.
So verbleibt mit leichtem Hunger
F.

PS: Gratulation an die sympathische Kate Winslet für die Auszeichnung mit dem Oscar als beste Hauptdarstellerin 2009.

Advertisements

Schlagwörter: , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: